(openPR) Was bedeutet es tatsächlich, plötzlich nicht mehr „alles“ ohne Bedenken essen zu können? Und wie einfach findet man sich mit speziellen Bedürfnissen im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel zurecht? Diesen Fragen haben sich die Lebensmittelstrategen der Infood GmbH angenommen und in weiterer Folge eine Diplomarbeit in Auftrag gegeben.
Immer mehr Menschen leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien –Tendenz steigend. Wo sich für die einen Probleme aufgrund erschwerter Beschaffung von Lebensmitteln ergeben, ergibt sich für andere die Chance im Lebensmitteleinzelhandel darauf zu reagieren. Die Infood GmbH hat dazu eine Diplomarbeit an eine Master-Studentin der FH Joanneum (Studienrichtung „Gesundheitsmanagement im Tourismus“) zum Thema
„Lebensmittelsicherheit im österreichischen Lebensmittelhandel für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und –allergien, am Beispiel der Zöliakie“
vergeben.
MA Eva Fischer, Studentin der FH Joanneum in Bad Gleichenberg, leidet selbst an Zöliakie und hat eine, von Dr. med. univ., MBA Norbert Adelwöhrer betreute, umfassende wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema verfasst.
Mittelpunkt der Diplomarbeit war die Ermittlung von Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen beim Einkauf von Lebensmitteln. Besonders interessante Ergebnisse wurden durch zwei im Rahmen der Diplomarbeit durchgeführten empirischen Studien – einen Storecheck im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel und einer Befragung, an der rund 100 österreichische und 150 deutsche Betroffene teilnahmen – erzielt.
Für weitere Informationen zur Diplomarbeit und zu den empirischen Studien können Sie sich gerne an die Infood GmbH wenden.
Ihre Ansprechpersonen: Alina Hödl, MA, Tel: +43 664 884 30 495, Email:
oder Grit Essinger, Mag. Dr., Tel: +43 664 884 30 494, Email: 
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Über das Unternehmen
Jörg Moser, der Geschäftsführer der Infood GmbH, hat seine Erfahrung mit Lebensmitteln im elterlichen Betrieb gesammelt, den er mehr als 13 Jahre lang leitete. Er war an der Umsetzung des frischen Moser Sauerkrauts und zahlreicher Nutzeninnovationen beteiligt. Er begann namhafte Unternehmen (Machland, EFKO, Steirerkraft …) zu beraten. Seit der Umwandlung des Einzelunternehmens in die Infood GmbH im Jahr 2006 bietet er mit seinem
Team Unternehmensberatung, Strategieentwicklung, Marketing und Innovations- management hauptsächlich KMU der Lebensmittelbranche an und hilft ihnen ihr eigenes (regionales) Potential zu erkennen und zu nutzen.
Infood setzt innovative und nachhaltige Strategien in der Lebensmittelbranche für Produkte, Unternehmen und Organisationen um. Die Branche befindet sich zur Zeit in einer spannenden, aber durchaus herausfordernden Phase: Einerseits nimmt der Wettbewerb unter den Produzenten ständig zu und zahlreiche Produkte werden austauschbar, andererseits findet ein Umdenken zu Nachhaltigkeit und regionaler Wertschöpfung statt. Infood unterstützt KMU dabei am Markt zu bestehen und den Marktanteil zu verbessern. Prozesse werden hinterfragt, analysiert, geordnet, strukturiert, vereinfacht, entdeckt oder begleitet.
Anfang 2010 verlegte die Infood Institut für angewandte Strategieentwicklung GmbH den Sitz nach Grambach und vereinfachte den Unternehmenstitel in Infood GmbH. Neben dem Geschäftsführer besteht das Team aus Mag. Dr. Grit Essinger, Projektmanagerin und Marketingprofi, aus Martin Papik, dem Assistent der Geschäftsführung und aus Alina Hödl (Projektbegleitung). Gemeinsam mit dem JOANNEUM RESEARCH verfolgt Infood seit einiger Zeit das Ziel das weltweit erste Modell für die objektivierte Bewertung von herkunftsbezogenen Angaben von Lebensmitteln zu entwickeln und umzusetzen, um mehr Transparenz in der Lebensmittelbranche zu schaffen.