BERLIN. Zu den Vorstandswahlen auf dem Gewerkschaftstag der IG-Metall, erklärt der stellvertretende
(openPR) Die Denkzettelwahl auf dem Gewerkschaftstag für Jürgen Peters zeigt, dass die Betonköpfe der IG-Metall auch in den eigenen Reihen keine große Mehrheit mehr finden. Es ist Zeit zum Umdenken und es ist ein Armutszeugnis, dass die IG-Metall keine klare Richtungsentscheidung für mehr Modernität getroffen hat. Die Betonkopffraktion hat ihre Macht ein weiteres Mal gesichert.
Zu den Zukunftsthemen Eigenvorsorge in der sozialen Sicherung oder Flexibilisierung der Tarifverträge kommt nur altbekannte Klassenkampfrhethorik. Ängstlich laufen jetzt Peters und Huber Arm in Arm und versuchen das letzte Stück Macht festzuhalten. Mit Machterhaltungssyndikaten nach dem Muster Fischer/Schröder wird die tiefgreifende Wachstums- und Beschäftigungskrise nicht überwunden. Es hat sich wieder einmal bestätigtDie Arbeitslosen haben keine Gewerkschaft.
Isabella Pfaff Telefon [030] 
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