Nachhaltig & hoch hinaus - mit den PIRATEN
(openPR) Die SPD möchte die sogenannten Uni-Türme auf 35 Meter stutzen und einen 10 Jahres-Vertrag mit dem Studentenwerk sehen. Dass damit die langfristige Nutzungsart weiterhin ungewiss ist, übersieht sie dabei fahrlässig.
Der Einfluss der Stadt nach einer möglichen Nutzung als Studentenwohnheim kann mit einem Vorkaufsrecht der Stadt gesichert werden.
Ein weiteres Hotel benötigt die Stadt an dieser Stelle sicher nicht, wohingegen wir aktuell und zukünftig einen immensen Wohnungsmangel zu beklagen haben. Die Stadt sollte sich durch die mögliche Steuerung über den Bebauungsplan nicht das Ruder aus der Hand nehmen lassen und auf die Bedürfnisse des Studentenwerks eingehen.
50 Meter sind städtebaulich verträglich und die PIRATEN sehen keine Notwendigkeit das Projekt weiter zu gefährden. Ein kritischer Blick ist auf die Grundrissplanung zu werfen, um die Nachhaltigkeit zu sichern und für zukünftige Nutzungsmöglichkeiten offen zu sein. Es sind nicht nur Ein-Personen-Appartements zu planen, sondern auch Zwei- und Drei-Raumwohnungen zu bauen.
"Mit einer gesicherten nachhaltigen Nutzung können die dringend notwendigen Studentenwohnungen sofort gebaut werden." so Powroznik und wundert sich wie der grüne Fraktionsvorsitzende vom 'Sixpack' sprechen kann, wo derzeit noch nicht einmal gemeinsame Haushaltsdebatten möglich sind. "Zunächst sollte man einmal mit allen Beteiligten sprechen", entgegnet das Ratsmitglied.
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Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) wurde am 10. September 2006 in Berlin gegründet und ist mit rund 18.000 Mitgliedern die größte der nicht im Bundestag vertretenen Parteien.
Die PIRATEN treten ein für mehr Transparenz des Staates, direkte Demokratie und stärkere Bürgerbeteiligung, Bekämpfung von Monopolen, gebührenfreie Bildung, Offenlegung von öffentlich geförderten Forschungsergebnissen, Stärkung der Bürgerrechte sowie Wahrung der Grundrechte. Zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erweiterten die PIRATEN ihr Programm zudem um Themen wie Arbeit und Soziales, Bauen und Verkehr, Verbraucherschutz, Gesundheits- und Drogenpolitik, Kultur, Umwelt sowie Wirtschaft und Finanzen.
Mit ihren programmatischen Zielen hat die Piratenpartei bereits einige Erfolge erzielt: Seit der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin im Jahr 2011 ist die Bürgerrechtspartei mit 15 Abgeordneten erstmals in einem Landesparlament vertreten. Bei der Bundestagswahl 2009 gewannen die PIRATEN 2,0 Prozent der Stimmen und konnten bei der Landtagswahl im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen 1,6 Prozent der Wähler überzeugen. Im Europaparlament stellen sie durch die schwedische „Piratpartiet“ bereits zwei Abgeordnete. In Bielefeld ist die Piratenpartei in der Bezirksvertretung Dornberg, in Jüchen im Gemeinderat sowie in Münster und Aachen im Stadtrat vertreten.
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