(openPR) Nürnberg, 24. November 2011: Langsam wandelt sich der Blick auf den Burnout. War er vor ein paar Jahren noch ein Tabu und trat nur bei vermeintlich schwachen Menschen auf, die keine Grenzen ziehen können, so schaut die Gesellschaft nun anders auf diese Krankheit. Geholfen hat dabei sicher auch, dass sich in Deutschland Prominente, Künstler und Sportler „outen“. Aus der Sicht von Manuela Starkmann, Coachingexperte aus Nürnberg, ein wichtiger Stein für ein neues Gebilde. Denn neu beziehungsweise anders muss aus ihrer Erfahrung die Betrachtungsweise von Burnout werden.
Immer noch wird zuerst auf die erkennbaren Symptome geschaut. Meist werden diese sogar als Ursache verstanden. Ein großes Missverständnis, sagt Frau Starkmann, denn was sich im Körper als eine Form von Krankheit manifestiert, ist meist ein Folge von "etwas" und keine Ursache. Die Ursachen von Burnout liegen, im wahrsten Sinne des Wortes, tiefer. Solange Heilung und Burnoutvorbeugung jedoch nur symptombezogen sind, wird es den Betroffenen nicht, und schon gar nicht langfristig, besser gehen. Sie werden in ihrem Teufelskreis bleiben.
Genau hier setzt das Unternehmen Starkmann Coaching mit aufklärenden Kurzworkshops an. Diese finden ganz bewusst auch noch vor Weihnachten statt. So haben Interessierte die Chance, sich Informationen zu holen, die sie in der besinnlichen Zeit und zum Jahreswechsel umsetzen können. Es werden Impulse gegeben, wo die tatsächlichen Ursachen von Burnout liegen können. Dazu gehört auch die ganzheitliche Betrachtung von Körper-Seele-Geist und das aktivieren der Selbstheilungskräfte. Der Kurzworkshop bietet Interessantes und Möglichkeiten für Lösungen, sowohl für die Mitarbeiter in Unternehmen als auch für Privatpersonen.









