(openPR) Nach der mehr als sieben Wochen dauernden Tournee durch USA findet das erste Konzert mit den Münchner Symphonikern und ihrem Chefdirigenten Georg Schmöhe in München wieder am 27. November im Prinzegententheater um 15.30 Uhr statt. Dieser Nachmittagstermin ist neu in den Aboreihen der Symphoniker und soll Familien und älteren Menschen einen für sie praktikableren Zeitpunkt für einen Konzertbesuch ermöglichen.
Auf dem Programm stehen Hector Berlioz’ Ouvertüre zu „Les Francs Juges“ op. 3, seinem ersten Orchesterwerk, ursprünglich als Oper geplant, die aber nie vollendet wurde. Im Konzertleben ist die Ouvertüre als eigenständiges Konzertstück erhalten geblieben.
Es folgen Peter Tschaikowskys Rokoko-Variationen op. 33 für Violoncello und Orchester, gespielt von Julian Steckel. Beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München gewann der deutsche Cellist im vergangenen Jahr den 1. Preis, den Publikumspreis, den Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters sowie den Oehms Classics Sonderpreis. Steckel schaffte mit diesem Sieg seinen Durchbruch und ist seither mit vielen Orchestern und als Kammermusiker in ganz Deutschland zu hören.
Den Abschluss bildet Dvoraks Sinfonie Nr. 8. Dieses Werk hat seinen Ursprung in Dvoraks Aufnahme in die Böhmische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie für „Wissenschaft, Literatur und Kunst“. Inspiriert wurde der Komponist durch die Landschaft seines Sommersitzes, und er gestaltete seine neue Symphonie sehr frei.
Weitere Aufführungen des Programms sind am
30. November im Herkulessaal 20 Uhr
01. Dezember im Prinzregententheater 20 Uhr
Vorab gibt es für die Kartenbesitzer das „Präludium“ um 19.30 Uhr mit einem Stück des 20. Jahrhunderts zu erleben. Der Solist des Abends, Julian Steckel, wird Witold Lutoslawskis Sacher Variationen vorstellen, und Orchesterdirektorin Annette Josef erläutert das Werk.
Tickets: MünchenMusik und MünchenTicket












