(openPR) • Umsatz mit 55 Mio. EUR annähernd verdreifacht (Vorjahresperiode: 19 Mio. EUR)
• Erhebliche Gewinnsteigerung auf ca. 1,4 Mio. EBIT (Vorjahresperiode 420 TEUR)
• Ausblick 2012: weitere Umsatzsteigerung und Akquisitionen geplant
• Prognosen 2011 bestätigt
München, 18. November 2011: Die im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte HPI AG (WKN: A0JCY3, ISIN: DE000A0JCY37, CEW3) hat ihre Wachstumsentwicklung auch im 3. Quartal 2011 erfolgreich fortgesetzt und den positiven Trend des ersten Halbjahres bestätigt. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielte der in Europa führende Einkaufs- und Prozessdienstleister Umsatzerlöse in Höhe von rund 55 Mio. EUR (Vorjahresperiode 19 Mio. EUR).
Die Umsatzerlöse im Geschäftsbereich „HPI Electronics“ betrugen rund 34 Mio. EUR (per 30. Juni 2011 ca. 25 Mio. EUR) und im Geschäftsbereich „HPI Industrial“ ca. 21 Mio. EUR (per 30. Juni 2011 ca. 13,3 Mio. EUR). Hierbei wurde die MRL Mannesmannröhren Logistics GmbH erst ab dem 01. Februar 2011 konsolidiert.
Die HPI Unternehmensgruppe erwirtschaftete im Berichtszeitraum ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von ca. 1,4 Mio. EUR. In der Vorjahresperiode lag das EBIT bei 420 TEUR. Das EBITDA
betrug in den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres ca. 2,4 Mio. EUR.
„Umsatz und Ergebnis liegen über unseren Erwartungen für die ersten neun Monate 2011. Wir haben die Integration unserer Beteiligungen deutlich vorangebracht und das organische Wachstum gegenüber der Vorjahresperiode gesteigert. Die Potentiale im „Cross-Selling“ Bereich bei europäischen Großunternehmen zeigen positive Wirkung“, kommentiert Michael Negel, CEO der HPI AG. Dank der großen Erfahrung unserer Bereichsleiter, der Geschäftsbereiche "HPI Industrial" und "HPI Electronics" ist die Integration der neuen Beteiligungen auf einem sehr guten Wege.
Für 2011 bestätigt der Vorstand seine Prognose und rechnet mit einem Gruppenumsatz in Höhe von rund 70 Millionen Euro. Das EBIT auf Konzernebene soll deutlich auf mindestens 1,65 Millionen Euro steigen.
Für 2012 gibt der Vorstand einen ersten Ausblick und geht von einer organischen Umsatzsteigerung von 8-10 Prozent im Vergleich zu 2011 aus. Derzeit befindet sich die Gesellschaft in Verhandlungen, um durch gezielte Akquisitionen Zugang zu neuen wichtigen Großunternehmen zu erhalten und gleichzeitig die eigene Produkt- und Dienstleistungspalette sinnvoll zu ergänzen. Sollten Akquisitionen hinzukommen, erhöht sich die Prognose nochmals.




