openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Finnische Forscher planen enge Zusammenarbeit mit RWTH

04.11.201111:19 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Tampere University of Technology, FIMECC und RWTH Aachen schließen am 02. November Kooperationsvertrag

Internationale Forschungsprojekte werden von der EU aktiv gefördert und finden immer häufiger statt. Um die Zusammenarbeit über Einzelaktivitäten hinaus weiter zu stärken, haben die RWTH Aachen, das finnische Kompetenzcluster FIMECC und die Universität Tampere aus Finnland (TUT) eine weitreichende Kooperationserklärung unterzeichnet. Sie enthält im Wesentlichen zwei Punkte: Die konkrete gemeinsame Projektplanung im Europäischen Forschungsrahmen und den globaleren gegenseitigen Austausch über strategische Forschungsagenden. Alle drei Partner sind um die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie in den Ingenieurwissenschaften bemüht und transferieren neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die reale Anwendung. Sie alle erwarten von dieser internationalen Kooperation einen erheblichen Mehrwert für ihre Zielgruppen.


„Für FIMECC ist es im Zuge seiner Internationalisierungsstrategie besonders wichtig, Partnerschaften wie diese zu pflegen“ sagt Harri Kulmala, Geschäftsführer von FIMECC. „Die RWTH ist eine der besten Universitäten Deutschlands und weltweit eine Triebfeder für die Entwicklung der Ingenieurwissenschaften.“
Prof. Markku Kivikoski, Präsident der TUT ergänzt: „Die Forschungseinrichtungen können von einer Kooperation mit einer industriegetriebenen Einrichtung wie FIMECC nur profitieren. Sie öffnet die Türen zu echten Anwendungsfällen, die für uns als Forscher so wichtig sind. Das wird auch in der Kooperation mit der RWTH sehr wertvoll für uns sein.“
Die enge Kooperation wurde am 02. November 2011 in Aachen vertraglich besiegelt. Die elfköpfige Finnische Delegation tauschte sich zunächst mit Vertretern der RWTH über das jeweilige Forschungsspektrum aus. Einen besonderen Schwerpunkt dabei bildeten die Vorstellung des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ durch Professor Christian Brecher, Sprecher des Clusters und Inhaber des Lehrstuhls für Werkzeugmaschinen an der RWTH Aachen, sowie die Präsentation des bedeutenden Campus-Projekts der RWTH Aachen durch Professor Volker Stich, Geschäftsführer des FIR e. V und Leiter des Campus-Cluster Logistik. Anschließend gab es bei einem Rundgang durch die Forschungseinrichtungen des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen noch eine praktische Demonstration des vorhandenen Know-hows.
„Diese Zusammenarbeit ermöglicht uns die Identifikation relevanter Forschungsthemen und den Zugang zu den industriellen Anwendern in Finnland“, betont noch einmal Professor Christian Brecher vom WZL, als er am vorgerückten Nachmittag gemeinsam mit seinen Finnischen Kollegen den Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit!“

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 584378
 150

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Finnische Forscher planen enge Zusammenarbeit mit RWTH“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von FIR e. V. an der RWTH Aachen

CDO Aachen 2020 – Mit System zum Erfolg
CDO Aachen 2020 – Mit System zum Erfolg
FIR fokussiert strukturierten Ansatz für erfolgreiche digitale Transformation Aachen, 08.10.2020. Wenn es um relevante Impulse zum wertschöpfenden Einsatz des Informationsmanagements in der digitalen Transformation geht, ist die „CDO Aachen 2020 – Convention on Digital Opportunities“ eine der Pflichtveranstaltungen für CIOs, CEOs und CDOs. Unter dem Motto „Digital Architecture Management – Mit System zum Erfolg“ zeigen das FIR an der RWTH Aachen zusammen mit dem Industrie 4.0 Maturity Center am 12. und 13. November 2020, wie Unternehmen ihre…
Aus Nutzungsdaten lernen, Mehrwertdienste realisieren
Aus Nutzungsdaten lernen, Mehrwertdienste realisieren
FIR und Center Smart Services initiieren neues Konsortial-Projekt „Intelligente Produkte“ Aachen, 01.10.2020. Das FIR an der RWTH Aachen und das Center Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus starten im November 2020 das Konsortial-Benchmarking „Intelligente Produkte – Aus Nutzungsdaten lernen und Mehrwertdienste realisieren”. Im Konsortium mit Industriepartnern sollen Chancen, Einsatzgebiete und Gestaltungsmöglichkeiten intelligenter Produkte hinterfragt und in einer Studie untersucht werden. Unternehmen der prod…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Executive MBA für Technologiemanager - Informationsveranstaltungen am 6. und 14. Juli in St. Gallen und AachenBild: Executive MBA für Technologiemanager - Informationsveranstaltungen am 6. und 14. Juli in St. Gallen und Aachen
Executive MBA für Technologiemanager - Informationsveranstaltungen am 6. und 14. Juli in St. Gallen und Aachen
… und Teilnehmer genau über den Leistungsumfang informiert werden und wissen, was auf sie zu kommt", so Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy, die in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen und der Universität St. Gallen das praxisorientierte Studium anbietet. An den beiden Informationsabenden bekommen Interessierte im Anschluss an die Vorträge die …
So werden Tiere an der RWTH gequält
So werden Tiere an der RWTH gequält
Aachener Forscher lassen junge Ratten wochenlang hungern Eine Forschergruppe der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) macht seit Jahren Hungerversuche mit Ratten, vorgeblich, um die Magersucht weiblicher Teenager zu erforschen. Die Tiere erhalten so wenig Futter bis sie nach 3 Wochen nur noch die Hälfte des Gewichts ihrer normal …
synavision und RWTH Aachen starten ai.lab für Bau und Energie
synavision und RWTH Aachen starten ai.lab für Bau und Energie
… dem ai.lab können wir Unternehmen der Bau- und Energiebranche live und an ihren eigenen Gebäuden und Anlagen zeigen, was mit Künstlicher Intelligenz möglich ist.“Die Forscher an der RWTH Aachen unterstützen die Entwicklungen im ai.lab. „Eine gut trainierte Künstliche Intelligenz kann Menschen und Unternehmen effektiv helfen, Gebäude besser zu verstehen …
Bild: RWTH Aachen beschafft Bull-Supercomputer: Wissenschaft, Industrie und Umwelt profitierenBild: RWTH Aachen beschafft Bull-Supercomputer: Wissenschaft, Industrie und Umwelt profitieren
RWTH Aachen beschafft Bull-Supercomputer: Wissenschaft, Industrie und Umwelt profitieren
… technisch-wissenschaftlichen Problemstellungen erfordert ein fachbereichsübergreifendes Miteinander von Spezialisten. Die Ingenieure müssen zur Lösung ihres Problems eng mit Mathematikern und Computerfachleuten zusammenarbeiten. Diesem Umstand trägt die RWTH durch gezielte Maßnahmen zur Stärkung der interdisziplinären Lehre und Forschung bereits Rechnung – ein …
Joint Venture mit China und Kanada zur Krebsdiagnostik
Joint Venture mit China und Kanada zur Krebsdiagnostik
… medizinischen Zentren zur Früherkennung eingesetzt werden. Aus Sicht des Berufsverbandes Deutscher Pathologen, dessen Vorstand Prof. Böcking angehört, ist die internationale Zusammenarbeit in der Krebsdiagnostik für das Fachgebiet von entscheidender Bedeutung. Die Chinesen setzen mit der MMZA auf die Schlüsselrolle eines neuartigen digitalen Bildanalyse-Verfahrens. …
Bild: NRW Leistungsschau zur Batterietechnik der Zukunft: 9. Batterietag NRW 2018 am 9. April in MünsterBild: NRW Leistungsschau zur Batterietechnik der Zukunft: 9. Batterietag NRW 2018 am 9. April in Münster
NRW Leistungsschau zur Batterietechnik der Zukunft: 9. Batterietag NRW 2018 am 9. April in Münster
… der RWTH Aachen ist innerhalb weniger Jahre ein Hersteller von Elektromobilen mit hochwertigen Arbeitsplätzen für die Region entstanden. Das zeigt, wie eine enge Zusammenarbeit von starker Forschung und Wirtschaft zum Erfolg führen und dringend notwendige Innovationen hervorbringen kann. Nordrhein-Westfalen ist durch seine Stärke in den beteiligten Branchen, …
Internationale Veranstaltung in Aachen
Internationale Veranstaltung in Aachen
ICE-Konferenz zog weltweit Forscher in die Kaiserstadt Erstmals fand vom 20. bis zum 22. Juni 2011 die 17. Forschungskonferenz „International Conference on Cuncurrent Enterprising“, kurz ICE, in Aachen statt. Als diesjähriger Veranstalter lud das FIR an der RWTH Aachen weltweit Vertreter bekannter Forschungseinrichtungen in das Konferenzhotel „Pullman …
Bild: Systemmedizin basierende Methoden bei MSBild: Systemmedizin basierende Methoden bei MS
Systemmedizin basierende Methoden bei MS
Es ist immer noch nicht genau erforscht, warum ein Mensch an MS erkrankt. Forscher vermuten ein Zusammenspiel aus Erbgut und Umwelteinflüssen. Bei Multiple Sklerose greift das Immunsystem den eigenen Körper an und zerstört bestimmte Bestandtele der Nervenhüllen in Gehirn und Rückenmark. Forscher der Uni Duisburg-Essen und Münster haben erstmals einen …
Vortrag zur Schicht- und Oberflächentechnik der Zukunft
Vortrag zur Schicht- und Oberflächentechnik der Zukunft
… diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung. Damit befasst sich auch Dr.-Ing. Peter- Jochen Brand vom Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik. Der promovierte Forscher aus Braunschweig besucht die HSW und spricht über die Vorteile moderner Dünnschichttechnik. Besuchen Sie den Vortrag „Hauchdünn aber extrem effektiv – Dünne Schichten im …
Bild: Zuviel Salz verdoppelt das Risiko für HerzinsuffizienzBild: Zuviel Salz verdoppelt das Risiko für Herzinsuffizienz
Zuviel Salz verdoppelt das Risiko für Herzinsuffizienz
Finnische Forscher stellten eine klare Beziehung zwischen dem erhöhten Salzkonsum und dem Risiko für die Herzinsuffizienz fest. Es steigt mit der verzehrten Salzmenge an, beim höchsten Verzehr verdoppelt sich das Krankheitsrisiko. Ein hoher Salzverzehr gehört zu den wichtigsten Ursachen für einen zu hohen Blutdruck, er ist außerdem ein unabhängiger Risikofaktor …
Sie lesen gerade: Finnische Forscher planen enge Zusammenarbeit mit RWTH