(openPR) DENTCOLLEGE veröffentlicht Zeitplan für Gestaltung und Versand
- Nachträgliche Weihnachtswünsche echtes No-go
- Gratis-Zeitplan täglich online
- Originelle Grüße lassen aufhorchen
Berlin (dentcollege/28.10.2011) „Meine allererste Marketingmaßnahme 1991 – Weihnachtskarten für unsere Patienten – war der pure Stress“, erinnert sich Kerstin Schulz von DENTCOLLEGE, der PR-Beratung für Zahnärzte. Schulz arbeitet in diesem Herbst seit 20 Jahren für Zahnarztpraxen und nimmt das Jubiläum zum Anlass, Ihren Kunden eine absolut stressfreie Marketingmaßnahme zu präsentieren. Die PR-Frau will zeigen, wie man Weihnachtsgrüße ganz relaxt an den Mann sprich Patienten, Geschäftspartner oder Kunden bringt. Ab 1. November gibt sie Zahnärzten und allen anderen Interessenten täglich via Twitter und Website Gratis-Hilfestellung zu Planung, Gestaltung und Versand der Weihnachtspost. Ziel der Aktion: Die Festtagsgrüße sollen pünktlich am 6. Dezember bei Patienten oder Kunden eintreffen. Diesen Zeitpunkt hat Kerstin Schulz bewusst gewählt. „Der ganze Aufwand verpufft sonst im allgemeinen Trubel zum Jahresende“, meint sie. „Dabei ist Weihnachtspost die perfekte Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen!“ Und am Nikolaustag lässt sich wohl jeder gern eine nette Aufmerksamkeit in die Schuhe schieben.
Schulz empfiehlt ihren Kunden deshalb seit Jahren den antizyklischen Versand von Festtagsgrüßen. 1991 machte sie sich erst in der Weihnachtswoche an die Arbeit. Zwei Tage vor Heiligabend war sie einen ganzen Nachmittag damit beschäftigt, die Post versandfertig zu machen. Aber viele Patienten waren längst im Weihnachtsurlaub und lasen die Grußkarte von ihrem Zahnarzt erst nach den Feiertagen. „Das kann schon mal passieren, ist aber höchst peinlich, wenn es häufiger vorkommt.“ Damit dieses Jahr niemand in den Verdacht gerät, völlig verplant zu sein, hilft die PR-Frau mit einem strukturierten Timing. Ab 1. November werden auf der DENTCOLLEGE-Webseite unter www.dentcollege.de und auf Twitter http://twitter.com/#!/dentcollege tägliche kurze Handlungsanleitungen veröffentlicht. Am Tag 1 z. B. die Aufforderung zu überlegen, wer Weihnachtspost bekommen soll – alle oder ausgewählte Patienten bzw. Kunden. Am Tag 2 geht’s dann um die Entscheidung: Weihnachtsbrief oder Weihnachtskarte. Der Zeitplan für die Festtagspost umfasst die Vorbereitung, die Gestaltung und schließlich den Versand der Karten und Briefe. Diejenigen, die ihre Post ganz konventionell selbst in den Briefkasten werfen wollen, sind die letzten, die im Zeitplan bedacht werden. Da heißt es dann: Heute Weihnachtsgrüße abschicken.
„Wir haben darauf geachtet, dass unser Zeitplan für die Weihnachtspost viele Varianten für Grußgestaltung und Postversand berücksichtigt“, so Kerstin Schulz. „Ob aufwendig gestaltete Briefe, gekaufte Weihnachtskarten, Ausdruck auf eigenem Briefpapier oder Versand per Agentur – jeder bekommt das Timing, das er braucht.“ Außerdem ist es wichtig, Patienten und Kunden zu begeistern. Deshalb dürfen die Weihnachtsgrüße natürlich nicht 0-8-15 sein. Text-Profi Schulz stellt für originelle Weihnachtspost auch ihr Know-how als Autorin zur Verfügung. Weiterführende Informationen zum Thema unter http://www.dentcollege.de/themen/texte-schreiben/text-weihnachtsgruesse-fuer-patienten.htm.












