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Steigende Fälle von Burnout gerade in München

27.10.201111:49 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Was einst Managern vorbehalten schien, nämlich unter hohem zeitlichen Druck viele Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen, ist längst schon in der Mitte der Bevölkerung angekommen.
Ob es in den Riegen leitender Angestellter sei oder in den Haushalten von alleinerziehenden Müttern - „Burnout“, zieht sich wie ein roter Faden durch alle Geschlechter, Schichten und Einkommensgruppen. Es ist auch kein Phänomen der sogenannten „besseren“ Gesellschaft - nein, in München greift diese Krankheit mehr und mehr um sich. Besonders in der kleinen Großstadt mit dem schönen Schein, in München, scheint der Druck noch ein wenig größer zu sein als im Rest der Republik. Das ist nicht verwunderlich - hohe Lebenshaltungskosten, teuere Mieten und hoher Erwartungsdruck im Beruf, ziehen auch steigende psychische Belastungen nach sich. Daher sind steigende Fallzahlen von Burnout in München (http://www.ohne-stress-gesund.de) inzwischen zu verzeichnen.



In München gibt es mehr und mehr Fälle dieses vielschichtigen Problems - dies ist nicht ohne Grund so. Besonders in Städten boomen Psychotherapiepraxen und -kliniken. Nicht umsonst sind so viele Leute am Rande ihrer Nerven - steigende Preise und zunehmender Konsumdruck durch das Umfeld sind hier besonders spürbar.
Erhöhte Ideale und Anforderungen, die besonders in den Städten eingefordert zu werden scheinen. Frauen sollen zum Beispiel nicht nur perfekte Mütter zu sein, sie sollen auch noch gutaussehend, fit, gut angezogen und gebildet sein. Die Nachbarin oder Freundin schafft das ja schließlich auch.
Die Bereitschaft sich zu Verausgaben und damit das Risiko auch zu erkranken, wird von solchen gesellschaftlichen Faktoren begünstigt und gefördert. So bringt die veränderte Erwartung der Gesellschaft, die veränderten Rollenklischees und die veränderte Wahrnehmung des Menschen als Individuum auch eine vermehrte psychische Symptomatik mit sich. In unserer Welt gilt das Leistungsprinzip - kein Wunder, dass das Selbstbild des Einzelnen auch von der Leistung abzuhängen scheint, die er oder sie täglich erbringt.
Und auch die Anforderungen im Job scheinen mehr und mehr zu steigen. Um die hohen Kosten, die das Leben in der bayrischen Landeshauptstadt mit sich bringen, auffangen zu können, nehmen einige Berufstätige sogar noch Zweit- oder Drittjobs an. Kein Wunder, dass sie dann das Gefühl haben, gar nicht mehr zur Ruhe kommen zu können.

Steigende Fälle von Burnout in München (http://www.ohne-stress-gesund.de) steigern auch das Interesse an dem Phänomen.
Gibt es eine eindeutige Diagnose oder muss man sich mit einem vielfältigen Bild, versteckt hinter Beschwerden plagen?
Meist ist es nicht einfach zu sagen, ob sich hinter bestimmten Empfindungsstörungen und Unwohlsein ein Burnout-Syndrom verbirgt. Leider gibt es keinen offiziellen diagnostischen Kriterien, sondern Therapeut und Betroffener finden eine Vielzahl an möglichen Symptomen vor, die bei einem Burnout vorhanden sein können, jedoch nicht müssen.
Vielfach erkennen Betroffene und deren Umfeld das Auftreten dieses Syndroms erst wenn es bereits weit fortgeschritten ist - denn die eingeschränkte Sicht auf die eigene Person und die eigenen Befindlichkeiten können ebenfalls typisch für diese Erkrankung der Seele sein.
Essprobleme und Unausgeglichenheit, emotionale Wechselhaftigkeit und das Gefühl im Leben nicht zu Recht zu kommen können Indizien für Burnout sein. Auch plötzliche oder wiederkehrende Unzufriedenheit mit dem Leben und den Lebensumständen können auf eine Burnout-Problematik hinweisen.
Wenn man sich dauerhaft abgeschlagen fühlt, das Gefühl hat sich gar nicht mehr richtig erholen zu können oder keine Kraft mehr zu haben, wenn man kaum noch Freude empfindet, sich unter permanentem Druck wähnt oder scheinbar unbegründete Trauer spürt.
Ebenso sind Antriebslosigkeit feststellt oder überhöhten Aktionismus, genauso wie Distanzierung von der Arbeit, die zuvor gegebenenfalls Lebensmittelpunkt war, Indizien für das Syndrom sein. Körperliche Alarmsignale können Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Beschwerden im Magen- und Darmbereich und ähnliches sein. Rückzug von Freunden, Bekannten und dem öffentlichen Gemeinschaftsleben sollte ebenfalls alarmieren.
Sind Zeichen von Burnout erkennbar, sollte man einen Therapeuten aufsuchen. Das Lesen von Ratgebern kann die Hilfe von Fachleuten nicht ersetzen.

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