(openPR) Berlin, 26. Oktober 2011 - "Natürlich. Gesund." lautet das Motto der Gesundheitsplattform DocJones (www.docjones.de). Nicht gegen alles ist ein Kraut gewachsen, doch so manche altbekannte Leiden lassen sich mit Hilfe alternativer Heilmethoden gut in den Griff bekommen.
"Gerade bei Beschwerden, die immer wieder kehren, kann eine Behandlung mit chemischen Medikamenten auf Dauer mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden sein", weiß Isabell Goyn, Portalmanagerin und Gesundheitswissenschaftlerin bei DocJones.de. "Vielen Menschen ist nicht bewusst, was sie statt des Griffs zur Tablette unternehmen können, um alltägliche Beschwerden, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, zu lindern", erklärt Goyn weiter und verrät die besten Tipps gegen Leiden, die jeder kennt.
Rückenschmerzen - wenn es im Kreuz sitzt
Rückenschmerzen sind das Volksleiden Nummer Eins. Ob Abnutzungserscheinungen an den Gelenken, chronische Entzündungen der Wirbelsäule, Fehlhaltungen oder psychische Probleme - Rückenschmerzen haben vielfältige Ursachen.
Grundsätzlich gilt: Ein starker Rücken ist die beste Medizin. Allerdings sollte auch das Training richtig dosiert werden. Geeignet hierfür sind regelmäßige Entspannungsübungen, Sportarten wie Yoga oder Schwimmen sowie Nordic Walking mit guten Laufschuhen. Der DocJones-Zusatztipp lautet: "Wenn der behandelnde Arzt keine Bettruhe verordnet, sollte man seinen gewohnten Alltag soweit wie möglich fortsetzen. Andernfalls riskiert man eine Verschlimmerung der Beschwerden, da sich die Muskeln abbauen."
Bauchschmerzen - wenn etwas auf den Magen schlägt
Bauchschmerzen treten oft bei ansonsten gesunden Menschen auf und haben häufig psychische Ursachen. "Redewendungen wie 'etwas schlägt mir auf den Magen' oder 'das musste ich erst einmal verdauen' haben hier ihren Ursprung", weiß die Gesundheitswissenschaftlerin Isabell Goyn. Doch erste Hilfe gegen das Grummeln im Bauch hält auch die Natur bereit: Eine krampflösende und beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt haben zum Beispiel Angelikawurzel, Melissenblätter und Kümmel. Am einfachsten ist die Zubereitung als Tee. Rezepte zur Herstellung von Hausmitteln die Magen und Darm beruhigen gibt es bei DocJones. Dennoch mahnt Goyn zur Vorsicht: "Gefährliche Erkrankungen wie Blinddarmentzündung oder eine Lebensmittelvergiftung sollten vor der Eigentherapie mit pflanzlichen Wirkstoffen ausgeschlossen werden."
Kopfschmerzen - wenn der Kopf dröhnt
Es gibt 250 voneinander abgrenzbare Kopfschmerzarten, rund die Hälfte der Deutschen leidet regelmäßig darunter. "Tabletteneinnahme über lange Zeit schadet nicht nur der Leber, sondern ist in manchen Fällen paradoxerweise der Grund für die Schmerzen. Der Serotoninspiegel im Gehirn, der wie ein körpereigenes Schmerzmittel funktioniert, sinkt und verliert seine Wirkung", weiß die Expertin für natürliche Gesundheit. Besser beraten ist, wer den Schmerz mit Präparaten aus getrockneter Weidenrinde stillt - sie wirkt ähnlich wie Aspirin. Auch Pestwurz kann wegen seiner krampflösenden und schmerzstillenden Wirkung zur Migräneprophylaxe eingesetzt werden. Wenn Verspannungen die Ursache für den dröhnenden Kopf sind, helfen Massagen, Wärme für die Muskelentspannung oder auch ein neuer Bürostuhl für bessere Haltung am Arbeitsplatz.
Atemwegsinfekte - wenn die Nase läuft
Bei den meisten Erkältungsbeschwerden sind pflanzliche Arzneien wesentlich wirksamer als chemische Medikamente. An Husten, Schnupfen und Heiserkeit sind oft Viren Schuld, die mit Antibiotika gar nicht behandelt werden können. Um zusätzliche bakterielle Infektionen zu vermeiden, gilt es schon frühzeitig, das Immunsystem zu stärken und schon beginnende Erkältungen ernst zu nehmen. Gesundheitswissenschaftlerin Goyn rät: "Die wichtigsten Heilkräuter, wie zum Beispiel Kamillen- oder Lindenblüten, in der Apotheke kaufen und ab ins Bett. Inhalationen mit Salzwasser helfen bei verstopften Atemwegen, ein Löffel Honig gegen Hustenreiz und Gurgeln mit desinfizierendem Salbeitee bei Halsschmerzen. Wer sich zusätzlich schont, wird schnell merken, dass die Symptome verschwinden."
Schlafstörungen - wenn die Nachtruhe ein Traum bleibt
Sogar 30 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter Schlafstörungen, die medikamentöse Behandlung ist aber durchaus kritisch: "Viele Präparate bringen eine hohe Suchtgefahr mit sich", weiß die DocJones-Expertin, "eine Schlaftablettenabhängigkeit kann nicht die Lösung sein." Nachtschwärmern sei deshalb ans Herz gelegt, es erst einmal mit Arzneien aus der Natur zu versuchen. Eine wissenschaftlich nachgewiesene, Schlaf fördernde Wirkung haben Extrakte aus Hopfen, Baldrian und Passionsblume. Häufig werden diese kombiniert und als Kapseln oder Tropfen angeboten. Bei leichten Einschlafstörungen hilft auch die Aromatherapie: Einige Tropfen Bitterorangen-, Lavendel- oder Kamillenöl in einer Schale im Schlafzimmer wirken beruhigend und entspannend.
Wer mehr über natürliche Heilmittel, pflanzliche Alternativen und Krankheitsbilder erfahren möchte findet auf www.docjones.de umfangreiche und medizinisch fundierte Informationen. Im Communitybereich haben die Nutzer der Plattform zusätzlich die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen.
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