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Psychosomatik verstehen: Wie ein Perspektivenwechsel helfen kann

26.09.201117:42 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Psychosomatik verstehen: Wie ein Perspektivenwechsel helfen kann
MIND MENTORING Stefanie Siebe
MIND MENTORING Stefanie Siebe

(openPR) Immer mehr Menschen leiden an psychosomatischen Erkrankungen.
„Ich habe die Beschwerden doch wirklich – ich bin doch nicht verrückt!“ fragen sich so manche Betroffenen. Und auch das Umfeld macht es nicht leichter, kein Beinbruch, den kann man wenigstens sehen.



Ob es sich um Magen- Rücken- oder Kopfschmerzen handelt, vielleicht auch Herzrasen oder Schweißattacken- wir spüren die körperliche Reaktion und suchen dort auch erst einmal nach der Ursache. Das ist auch richtig und gut so. Eine schulmedizinische Abklärung sollte immer im Vordergrund stehen.
Was aber, wenn dort nichts Ursächliches gefunden wird? Nichts, was die körperlichen Beschwerden erklären können? Häufig beginnt jetzt für die Betroffenen eine Odyssee durch die verschiedenen ärztlichen Fachrichtungen.
Nach schulmedizinischer Abklärung wurde keine Erklärung für die Beschwerden gefunden?

So auch bei Maria L., die seit ihrer Jugend immer wieder unter Kopf- und Magenschmerzen litt. „Oft konnte ich nicht in die Schule gehen und auch später hatte ich viele Ausfälle im Berufsleben, aber auch im privaten Bereich war ich wenig belastbar. Es war mir schon richtig unangenehm, wenn ich wieder etwas absagen musste.“ Die bei den regelmäßigen Arztbesuchen verordneten Medikamente konnten die Schmerzphasen nur dämpfen, aber nicht beheben. Eine körperliche Ursache wurde nie gefunden.

Ein großer Umbruch im Leben sorgt für neue Erkenntnisse…
Ein großer Umbruch im Leben der mittlerweile 45jährigen Maria L., eine Scheidung und der Verlust ihres Arbeitsplatzes, rissen ihr buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. Sie sah für sich keine Zukunftsperspektive mehr.
In dieser Phase riet ihr eine Freundin sich Hilfe zu suchen und empfahl ihr die Praxis von Mind Mentorin Stefanie Siebe.

„Der Wunsch von Frau L. war ganz klar: „Machen Sie etwas, damit es mir besser geht.““ Erinnert sich Stefanie Siebe an den ersten Termin mit Frau L.. „Mit dieser Intention kommen viele Klienten in meine Praxis. Und wenn wir uns dann gemeinsam auf den Weg machen, die „Dinge“ in einen neuen Kontext stellen, Vergangenheit und Gegenwart verbinden, die Zusammenhänge aus einer völlig neuen Perspektive betrachten bin nicht ich diejenige, die „etwas macht“ damit es besser wird –die Klientin erkennen selbst, welche Möglichkeiten sich bieten.. Ich bin sozusagen der Türöffner.“
Spannend ist in diesem Zusammenhang häufig, dass die oft jahrelang bestehenden körperlichen Beschwerden jetzt als frühes Warnsystem der Seele erkannt werden.

„Mir wurde immer klarer, dass ich mich selbst, meine Wünsche, Bedürfnisse und Ängste gar nicht richtig kenne“ wundert sich Maria L. immer noch. „Als wenn ich mich selbst vor mir versteckt habe. Ich habe wohl geglaubt , dass, wenn ich meinen Bedürfnissen Raum in meinem Leben gebe, bricht alles um mich herum ein. Ich musste doch meine Verpflichtungen erfüllen?“

Frau L. wurde vom Leben in eine völlig neue Richtung gedrängt. Sie musste sich mit sich selbst und ihrer Familiengeschichte auseinandersetzen damit ihr Alltag wieder eine Perspektive bekommt.
Der angenehme Nebeneffekt? Die Kopf- und Magenschmerzen gingen, wie von Zauberhand, immer weiter zurück und verschwanden schließlich ganz.

… und ein spannendes, neues Leben!
„Spüre ich heute beginnende Kopfschmerzen“ so Frau L. „frage ich mich zuerst: Gab es äußere Einflüsse wie Wetter oder falsches Essen, habe ich Stress, Ärger oder Kummer? Ich reflektiere auch, ob ich in der letzten Zeit gut für mich gesorgt habe. Habe ich für Rückzug, gesundes Essen und Bewegung gesorgt? Habe ich mich mit guten Freunden getroffen oder ein spannendes Buch gelesen? Außerdem „ziehe ich mir nicht mehr jeden Schuh an“. Ich fühle mich nicht mehr als „Opfer“ sondern übernehme Verantwortung für mein Denken und mein Handeln. Das hat mir persönlich ein völlig neues Handlungsspektrum eröffnet. Dafür bin ich sehr dankbar.“

Wie Psyche und Körper zusammen hängen, welche Sprache sie sprechen und warum psychosomatische Zusammenhänge erkennen zu einer spannenden Reise zu sich selbst werden kann, darüber berichtet Mind Mentorin Stefanie Siebe in ihrem Vortrag.

29. September 2011, Beginn 19.30 Uhr, Abendkasse, 9,-€
Lagerhalle, Spitzboden, Rolandsmauer 26, Osnabrück
Kontaktieren Sie Stefanie Siebe bei Fragen gerne unverbindlich:
Tel.: 05403-793961 oder per Email an E-Mail

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