(openPR) Was haben Begriffe wie „Gut und Böse“ mit Medizin zu tun? -
Warum benutzen wir anstelle von „Böse“ lieber Begriffe wie „Tyrannei“, „Diktatur“, „Ausbeutung“ oder „Aggressionen“? Für das „Gute“ hingegen gibt es weniger sprachliche Ausdrücke. Warum eigentlich? Und was haben philosophische Begriffe wie diese mit Medizin und Psychosomatik zu tun? Über diese und andere Themen diskutieren die Referenten und Teilnehmer bei der interdisziplinären Tagung anlässlich der Erstausgabe der Online-Zeitschrift „Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik“ (IZPP) am Freitag, 26. März 2010, im Philosophicum der Johannes Gutenberg-Univer-sität Mainz. Die Tagung ist offen für interessierte Besucher.
Das Thema der Tagung leitet sich aus dem Schwerpunkt der Erstausgabe der IZPP ab, die unter dem Titel „Gut und Böse“ online erschienen ist. Die Zeitschrift versteht sich als Schnittstelle zwischen Philosophie, Psychosomatik und Medizin und lädt als interdisziplinäres Forum zum Austausch ein. Die Herausgeber der Online-Zeitschrift und Organisatoren der Tagung sind Dr. phil. Joachim Heil, Lehrbeauftragter für praktische Philosophie am Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Dr. med. Wolfgang Eirund, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rheingau-Taunus-Klinik in Bad Schwalbach.
Freitag, 26. März 2010, von 13.00 – 19.00 Uhr,
Im Philosophicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Jakob-Welder-Weg 18,
55128 Mainz
Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der IZPP ist die Tagung offen für interessierte Besucher. Die Teilnahme ist kostenlos und wird von der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz mit sechs Weiterbildungspunkten zertifiziert. Fragen zum Programm sowie Anmeldungen können formlos als Mail an Dr. phil. Joachim Heil gestellt werden:
Email:
Fax: (06131) - 39 26 728
Weitere Informationen zur Online-Zeitung finden sie unter: www.izpp.de




