(openPR) Blickkontakt, Lächeln, Hilfsbereitschaft und zudem die Höflichkeit nicht vergessen. Dies alles sind Eigenschaften und Fähigkeiten, die Mitarbeiter sich aneignen sollten, damit ein nahes Verhältnis zum Kunden geschaffen werden kann. Das kundenorientierte Verhalten und die dazugehörige Freundlichkeit können jedoch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade für die einzelnen Mitarbeiter aufweisen. Daher ist es möglich, dass der Kunde die echte von der gestellten Freundlichkeit erkennt und somit nicht das gewünschte Ergebnis erzielt werden kann.
Aus diesem Grund existieren bereits Handbücher über das ideale Verhalten gegenüber der Kundschaft. In diesen wird erläutert, auf welche Art und Weise die Angestellten auf die Kunden zugehen sollten und durch welchen Einsatz der Körpersprache die Situation gemeistert werden kann. Hierbei kann ein sympathisches Auftreten mithilfe eines strahlenden Lächelns oder ein direkter Blick in die Augen ausschlaggebend sein, um die Basis für eine Beziehung herzustellen.
„Es stellt sich jedoch die Frage, ob es überhaupt möglich sei, sich zur Freundlichkeit hin zu schulen“, so Dr. Arnold Kitzmann, Leiter des Management-Instituts Dr. Kitzmann. Das Entscheidende ist für den Kunden die Offenheit und Authentizität, die der Mitarbeiter ihm entgegenbringt. Dies stellt nicht nur eine angenehme Grundlage für die weiterführende Zusammenarbeit dar, sondern repräsentiert auch die Unternehmenskultur im Gesamtbild.
Wie kann ich Kontakte knüpfen? Wo muss ich ansetzen, damit das Gespräch freundlich und positiv verläuft? Was steigert das Selbstbewusstsein und den Kontaktaufbau? Hierbei bietet das Management-Institut Dr. A. Kitzmann Schulungen zu dem Thema „Positive Kontakte und Beziehungsmanagement“ an, in denen das Verfahren und die Technik gezeigt wird, um erfolgreich auf Menschen zuzugehen und somit Beziehungen nicht nur herzustellen, sondern diese dann auch zu stärken.










