(openPR) Orientierungshilfe auf dem zunehmend unübersichtlicheren Markt der plastischen und ästhetischen Chirurgie will jetzt die F-O-C-S Deutschland GmbH bieten. F-O-C-S hat ein Zertifikat* auf quantitativer Basis entwickelt. Es wird Ärzten der plastischen und ästhetischen Chirurgie verliehen, die Erfahrung mit einer hohen Anzahl an Operationen vorweisen können.
Das Forum of Certified Specialists hat sich einem hohen Ziel verschrieben: Mehr Transparenz für Ärzte und Patienten.
Geschäftsführer Dr. med. Basil Bustami: „Die F-O-C-S – Zertifizierung* ist keine berufsständische Maßnahme wie etwa der Facharzt – denn diesen setzen wir voraus. Qualität und Weiterbildung sollen allein die berufsrechtlichen Organisationen beurteilen – bei der Zertifizierung allerdings wird die praktische Erfahrung abgefragt, dokumentiert an nachweisbaren Fallzahlen. Das ist ein klarer Mehrwert für den Patienten und wird als Auszeichnung für den Arzt empfunden, wie vergleichbare Organisationen in den USA dokumentieren."
F-O-C-S ermöglicht dem Praktiker also einen Hinweis auf seine erworbene Erfahrung im Bereich der plastischen und ästhetischen Chirurgie. Dabei sind an die Verleihung des Zertifikats außerordentlich hohe Anforderungen geknüpft, so dass nur eine geringe Zahl der zugelassenen deutschen Chirurgen sich ausreichend qualifizieren kann.
Eine abgeschlossene Facharztausbildung in der jeweils gültigen Fassung der Weiterbildungsordnung wird vorausgesetzt. Eine vergleichbare, in Deutschland anerkannte ausländische Facharztqualifikation kann alternativ anerkannt werden. Zum anderen erforderlich ist der Nachweis der besonderen praktischen Erfahrung: Sie beginnt für F-O-C-S bei mindestens 1.000 durchgeführten Operationen und Behandlungen."
F-O-C-S-Logo und F-O-C-S-Zertifikat* dürfen für das eigene Marketing unbeschränkt genutzt werden, z.B. auf Websites, Visitenkarten, Briefpapier oder Anzeigen.
Weitere Information zu F-O-C-S sind zu finden unter: www.f-o-c-s-med.de









