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Innovationen und Fortschritt für Gesundheitswesen

13.09.201118:34 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) München, 13. September 2011 – In Deutschland gehört GE Healthcare mit seinen zehn Standorten, an denen rund 2.000 Mitarbeiter arbeiten, und einem breitgefächerten Produktportfolio, von Medizintechnik, IT-Lösungen und Diagnostika bis hin zu Life Sciences, zu den größten Anbietern im Gesundheitswesen. In vielen Bereichen, wie z.B. bei der Ultraschalldiagnostik, ist GE Healthcare hierzulande führend.



Das Unternehmen hat sehr früh erkannt, dass Gesundheit ein Zukunftsmarkt mit großen Potenzialen ist und will daher in Deutschland weiter wachsen, wobei man vor allem ein organisches Wachstum durch die Entwicklung und Vermarktung innovativer und hochwertiger Produkte anstrebt.

Deutschland zählt bei der Entwicklung und Herstellung von medizinischen Neuheiten zu den weltweiten Innovationsmotoren. GE Healthcare unterstützt diese Innovationskraft mit Forschungsaktivitäten und beeindruckenden Neuheiten für die Medizintechnik.

Passt in jede Kitteltasche – der Vscan
Ein Beispiel hierfür ist der Vscan von GE Healthcare. Das handliche Ultraschallsystem hat lediglich die Größe eines Smartphones und passt daher in die Kitteltasche eines Arztes. Der Vscan verändert die Geschwindigkeit und Nachhaltigkeit der Patientenversorgung, da der Arzt noch während einer klassischen klinischen Untersuchung sofort und ohne operativen Eingriff in den Patienten hineinschauen kann. Auf diese Weise erhält er unmittelbar eine visuelle Bestätigung darüber, was er zuvor nur fühlen oder mit dem Stethoskop hören konnte.

DRF Luftrettung setzt auf mobilen Ultraschall
Eine der ersten Organisationen in Deutschland, die den Vscan künftig einsetzen wird, ist die DRF Luftrettung. Nachdem das System in der ersten Jahreshälfte 2011 an den Stationen der DRF Luftrettung in Göttingen und Freiburg ausgiebig im Einsatzalltag getestet wurde, wird die Luftrettungsorganisation nun die Innovation an mehreren Hubschrauberstationen als mobiles Sonographiegerät nutzen. Für die Notärzte bedeutet dies erstmals, unmittelbar bei einem Einsatz erweiterte Untersuchungen durchführen zu können – ein ganz besonderer Fortschritt, da man nun die Patienten schneller einer richtigen Folgebehandlung zuführen kann.

Extrem kompakt, überraschend leistungsfähig: Optima MR430s 1,5T
Ein weiteres Beispiel für die wegweisenden Technologien von GE Healthcare ist der Optima MR430s 1,5T. Mit diesem kompakten Magnetresonanztomographiesystemen (MRT) lassen sich alle peripheren Gelenke, wie z.B. Hand-, Fuß- oder Kniegelenk, sehr schnell, einfach und für den Patienten äußerst komfortabel untersuchen.

Die Besonderheit dabei: Für die Untersuchung wird nur das entsprechende Gelenk im Magneten positioniert, während sich der Patient in einem Untersuchungssessel neben dem Magneten entspannen kann. Da jetzt mit dem Optima MR430s nur noch das entsprechende Gelenk gescannt wird, muss der Patienten nicht mehr mit seinem gesamten Körper in ein MRT. Für Menschen, die an Klaustrophobie leiden und „Angst vor der Röhre“ haben, ein echter Fortschritt.

Radiologische Praxen und Krankenhäuser sind in Zukunft mit diesem Gerät in der Lage, auf einfache und kosteneffiziente Weise zusätzliche Untersuchungskapazitäten mit höherem Patientenkomfort zu schaffen, da der Optima MR430s nur einen geringen Platzbedarf benötigt. Dem Radioogen bieten sich somit alle Vorteile eines anatomiespezifischen MRT-Systems, das leise arbeitet, den Patientendurchsatz erhöht und gleichzeitig die Wartezeiten verkürzt.

CT mit deutlich geringerer Strahlenbelastung
Ein weiteres Augenmerk richtet GE Healthcare bei der Entwicklung von Innovationen auf eine möglichst geringe gesundheitliche Belastung für Patienten. Ein Beleg hierfür ist der Low-Dose-Computertomograph Discovery CT750 HD, der durch den Einsatz der Rekonstruktionstechnologie VEOTM die Strahlenbelastung für Patienten deutlich verringert. Dies ermöglicht eine schonendere Untersuchung bei gleichzeitg verbesserter Bildqualität. Der Aspekt der Strahlenbelastung für Patienten während der Untersuchungen ist für GE Healthcare von größter Bedeutung. Im GE Forschungszentrum GE Global Research in Garching bei München forscht GE daher bereits an der Weiterentwicklung dieser Verfahren und Technologien.

Der Vscan, Optima430s und Discovery CT750 HD sind drei konkrete Beispiele von vielen für die möglichen Fortschritte, die durch intensive Forschungen und wegweisende Entwicklungen im Gesundheitswesen möglich sind. GE Healthcare als einer der führenden Anbieter in diesem Bereich wird sich daher den aktuellen und auch zuküftigen Herausforderungen stellen, damit das Gesundheitswesen in Deutschland leistungsfähiger und effizienter wird, aber dennoch finanzierbar bleibt.

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