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Speeddating mal anders – Scaleups und Krankenkassen erarbeiten neue Ansätze für digitales Gesundheitswesen

16.10.201912:01 UhrVereine & Verbände
Bild: Speeddating mal anders – Scaleups und Krankenkassen erarbeiten neue Ansätze für digitales Gesundheitswesen

(openPR) • Gemeinsame Entwicklung von Gesundheitslösungen ist das Ziel
• Der unmittelbare Nutzen für den Patienten steht im Mittelpunkt

Mannheim/Heidelberg, 16.10.2019. EIT Health, EIT Digital und 5-HT Digital Hub for Chemistry&Health öffnen am 22. Oktober in Heidelberg die Türen für ein Zusammentreffen der besonderen Art: Die drei Initiativen bringen auf der Veranstaltung „Insuring Digital Health“ Healthcare Startups mit namhaften Vertretern gesetzlicher Krankenkassen (GKV) zusammen, um gemeinsam patientennahe Lösungen für die digitale Gesundheitsversorgung von morgen zu entwickeln. Eingeleitet wird die Veranstaltung am Mittag mit einem Vortrag von Dr. Jan Alexandersson, einem führenden Experten des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI).


Während der digitale Wandel längst Einzug in Arztpraxen und Krankenhäuser gehalten hat, stehen Unternehmen noch immer vor der Aufgabe, die eigenen digitalen Innovationen in Einklang mit den Bedürfnissen der Patienten und den Anforderungen des Gesundheitswesens zu bringen. Auf der einen Seite stehen Prozesse im Bereich der Diagnostik und Therapeutik, die durch Produktneuheiten an Effizienz gewinnen können und somit Einsparungspotentiale für das Solidarsystem bieten. Gleichzeitig besteht die Herausforderung darin, Produkte zu entwickeln, die Patienten den Umgang mit ihren Daten und der jeweiligen Erkrankung erleichtern und gleichzeitig dem medizinischen Fachpersonal somit einen direkten Nutzen in Hinsicht auf Qualitätssicherung und Effizienz bieten.
Dr. Michael Lüttgen, Liaison Manager bei EIT Health, weiß um die entscheidende Rolle der Kassen bei der Etablierung der gesuchten Innovationen für das Gesundheitswesen: „Bei jedem noch so spannenden Projekt mit Pioniercharakter ist immer die Frage zu stellen, inwiefern die Patienten als die wichtigsten Akteure an dieser Stelle einen Vorteil daraus ziehen können und wo der ganzheitliche Nutzen für das Gesundheitswesen liegt. Ohne die Faktoren Nutzbarkeit und Finanzierbarkeit ist ein Markteintritt absolut nicht realistisch. Das Veranstaltungsformat haben wir mit dem Ziel entwickelt, den eingeladenen Scaleups einen direkten Austausch mit Krankenkassen wie beispielsweise der AOK oder der TK zu ermöglichen und so die Entwicklung zielgerichteter Produktinnovationen voranzutreiben, die den Bedarf aller Beteiligten bedienen werden.“
„Die demografische Entwicklung, strukturelle sowie personelle Versorgungsdefizite und der medizinisch-technische Fortschritt erfordern den Einsatz innovativer Lösungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen. Die Zusammenarbeit vor allem mit Krankenkassen an der digitalisierten Schnittstelle zwischen Mensch und Technik bietet großes Potential, um medizinisches Expertenwissen flächendeckend in Echtzeit dorthin zu bringen, wo es benötigt wird. Über das von uns gewählte Veranstaltungsformat kann es gelingen, wissenschaftliche Erkenntnisse über solche Innovationen einer breiten Nutzung zugänglich zu machen“, ergänzt Dr. Wolfgang Kniejski, Access-to-Market Lead im EIT Digital Accelerator.
„Digitale Innovationen im deutschen Gesundheitswesen voranzubringen bedeutet nicht nur, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken, sondern setzt Potentiale frei – Potentiale zur Effizienzsteigerung und Einsparung auf Seiten des Gesundheitswesens und zu verbesserten Leistung für Patienten. Durch unser gemeinsames Programm bringen wir relevante Marktplayer aus Krankenkassen und Startups zusammen, damit innovative Lösungen zum Wohle des Patienten gefunden und gefördert werden“, so Stefan Kohl, Geschäftsführer des 5-HT Digital Hub for Chemistry&Health.

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