(openPR) Beim Symposium am 10. September in der Dr. Becker Burg-Klinik geht es um den Zusammenhang zwischen Phänomenen der Arbeitswelt und der zunehmenden psychischen und psychosozialen Belastung von Arbeitnehmern.
Stadtlengsfeld. Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren extrem gewandelt. Nicht nur der stetige technische Fortschritt, sondern auch Phänomene wie eine zunehmende Rationalisierung und Leistungsverdichtung führen letztendlich immer häufiger zu Ängsten bei den Arbeitnehmern. Der Druck nimmt vielerorts zu, und mit ihm gehen soziale Konflikte - beispielsweise Mobbing - und Überforderung einher, die nicht selten zu psychischen Störungen wie Burnout führen. „Bei unseren Patienten beobachten wir immer häufiger psychosomatische Erkrankungen oder psychosoziale Probleme, die berufsbedingt sind“, erklärt Dr. Holger Süß, Chefarzt der Dr. Becker Burg-Klinik.
Deshalb widmet die Stadtlengsfelder Reha-Klinik dieser Thematik jetzt ein eigenes Symposium im Rahmen des 8. Deutschen Reha-Tages. „Wir laden alle Interessierten zu unserer Veranstaltung
Arbeitswelt: Zwischen Sinngebung und Lebensfrust
am Samstag, 10. September 2011 von 10.00 bis 14.00 Uhr
in die Dr. Becker Burg-Klinik Stadtlengsfeld
ein“, sagt Sibylle Falkenhahn, Verwaltungsdirektorin der Einrichtung. Mitarbeiter der Burg-Klinik stellen hier die psychosomatischen und psychosozialen Problematiken im Zusammenhang mit der Arbeitswelt vor und beschreiben ihre Behandlungsansätze. Diese werden in praktischen Workshops vertieft. Das Symposium findet als eine von mehreren Veranstaltungen im Rahmen des 20-jährigen Bestehens der Dr. Becker Klinikgruppe in Thüringen statt. Anmeldungen bitte bei Iris Paudler im Tagungsbüro unter 03 69 65 / 68-5 73 oder unter
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