(openPR) Dual Studierende sind verlässliche Mitarbeiter in Unternehmen
BWL- und Wirtschaftsinformatik-Studenten an der IBA arbeiten drei Tage pro Woche im Betrieb
Der duale Studiengang BWL läuft an der Internationalen Berufsakademie Nord, kurz IBA, schon seit Jahren mit Erfolg. Neu hinzugekommen ist jetzt der Studiengang Wirtschaftsinformatik, zu dem sich Studierende noch bis spätestens Ende Oktober 2011 einschreiben können. Bei der praktischen Ausbildung der Studierenden kooperiert die IBA mit bekannten Unternehmen wie z.B. dem Motel One, Center Parcs, der Ballinstadt, dem Hotel Intercontinental oder der GFN AG.
Für Unternehmen sind die dualen Studierenden interessant, weil sie von Anfang wie feste Mitarbeiter eingesetzt werden. „Anders als bei vielen staatlichen Berufsakademien praktiziert die IBA ein Modell der geteilten Woche mit zwei Studientagen und drei Praxistagen“, sagt Studienberaterin Kathrin Freunek, die auch Ansprechpartnerin für die kooperierenden Unternehmen ist. Semesterferien gibt es im Rahmen des BA-Studiums nicht, den Studierenden stehen vertraglich vereinbarte Urlaubszeiten zu.
Die Studierenden sind eingebunden in den Unternehmensprozess, ihnen wird vom ersten Tag an Verantwortung übertragen. „Wirtschaftsinformatiker werden zum Beispiel oft im Support eingesetzt, wo sie dann feste Kunden betreuen“, weiß Kathrin Freunek. Für beide Seiten bedeuten dies ein Plus: Viele der Studierenden schätzen es besonders, dass sie selbständig und verantwortlich arbeiten können. Und das Unternehmen erhält einen Mitarbeiter, mit dem es verlässlich planen kann, weil er oder sie mindestens drei Jahre im Betrieb bleibt. Nach Ablauf des Studiums übernehmen die Unternehmen die maßgeschneidert ausgebildeten Absolventen meist in eine Festanstellung.
Die IBA unterstützt die Unternehmen auf Wunsch bei der Bewerbervorauswahl. „Wir stellen dem Unternehmen dann nur Bewerber vor, die bereits mit Erfolg unser Assessmentcenter durchlaufen haben“, sagt Kathrin Freunek. Auch die Bewerbersuche nimmt die Berufsakademie den Unternehmen ggf. ab.
Betriebe, die einen Wirtschaftsinformatikstudenten beschäftigen möchte, sollten über eine kaufmännische Abteilung als auch über eine Entwicklungsabteilung verfügen. Das Equipment wird den Studenten von der IBA gestellt. Einige Studenten der Wirtschaftsinformatik haben vorher eine kaufmännische Ausbildung durchlaufen. „Alle unsere Studierenden sind dienstleistungsorientiert, sie erwerben während des Studiums Kompetenzen in Soft Skills sowie in Rhetorik und Präsentation“, sagt Kathrin Freunek. Auch ein Seminar zum interkulturellen Dialog und Fremdsprachen sind Bestandteil der Ausbildung.
Der Studiengang Wirtschaftsinformatik beginnt im November 2011 mit dem Wintersemester. Unternehmen, die Interesse haben, einen dualen Studenten aus dem Fachbereich BWL oder der Wirtschaftsinformatik aufzunehmen, melden sich gern unter der Nummer 636038-29 beim IBA-Team. Auch Unternehmen aus dem Hamburger Umland und der Region Norddeutschland können Kooperationspartner werden.








