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Fedora Core 4 ab sofort mit Global File System verfügbar

10.08.200518:58 UhrIT, New Media & Software
Bild: Fedora Core 4 ab sofort mit Global File System verfügbar

(openPR) AxiCom-PR, Red Hat Nr. 28/05, August 2005

Red Hat stellt der Open Source Community weitere Technologie unter der GPL zur Verfügung

San Francisco/München, 10. August 2005 – Fedora, ein von Red Hat gesponsertes und von der Community unterstütztes Projekt, hat auf der Linuxworld in San Francisco die Verfügbarkeit des Global File Systems (GFS) in Fedora Core 4 bekannt gegeben. Durch die freie Bereitstellung des GFS für die Open Source Community ermöglicht und fördert Red Hat die Entwicklung sicherer Unternehmenstechnologien und bietet Kunden und Partnern größere Auswahlmöglichkeiten.

GFS ist das am besten skalierende Linux-Cluster-Dateisystem für den Unternehmenseinsatz; es unterstützt bis zu 256 Cluster-„Knoten“. Als einziges natives 64-Bit-Linux-Cluster-Dateisystem, das auf die Arbeitslasten in Unternehmen zugeschnitten ist, unterstützt GFS x86-, AMD64/EM64T- und Itanium-Hardware. Die GFS-Schlüsseltechnologie erwarb Red Hat 2003 im Zuge der Akquisition von Sistina Systems. Nach der Akquisition arbeitete Red Hat daran, die bisher proprietäre GFS-Technologie unter der General Public License (GPL) für die Open Source Community verfügbar zu machen.

„GFS über das Fedora-Projekt der Open Source Community zur Verfügung zu stellen, entspricht der Red Hats Entwicklungsmodell, breite Nutzergemeinden aufzubauen, um Innovationen voranzutreiben“, erklärt Paul Cormier, Executive Vice President of Engineering von Red Hat. „GFS ist eine äußerst wertvolle Technologie, die jetzt die Chance hat, sich in der Open Source Community noch schneller zu verbessern.“

Auf dem Red Hat Summit im Juni stellte Red Hat außerdem den Fedora Directory Server vor, mit dem der Community eine sichere Identitätsmanagement-Lösung zur Verfügung steht.

Fedora Core 4 mit GFS kann ab sofort unter www.fedora.redhat.com heruntergeladen werden. Dort finden sich auch Informationen für alle, die sich an der weiteren Entwicklung des Fedora-Projekts beteiligen wollen.

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