(openPR) Wer würde nicht gerne durchsetzungsfähiger sein, Konflikte in Beziehungen schnell lösen und auf andere Menschen offen zugehen können? All das firmiert unter den Begriffen Selbstsicherheit und Soziale Kompetenz. Es ist deutlich von dem abzugrenzen, was viele Menschen auch damit verbinden: Dominanz, andere rhetorisch austricksen und sich selbst in den Vordergrund spielen.
Da das Verständnis von sozialer Kompetenz als Grundlage von langfristigen befriedigenden Beziehungen vielen so unklar ist, geht es beim Lernen zunächst darum Aggression, selbstunsicheres und selbstsicheres Verhalten voneinander zu unterscheiden. Wer selbstsicher ist, kann es auch einen Schritt zurücktreten, anderen die Führung überlassen und die eigenen Bedürfnisse trotzdem angemessen berücksichtigen.
Das so genannte Gruppentraining sozialer Kompetenz (GSK) nach Hinsch und Pfingsten hat sich während der letzten Jahrzehnte bewährt und kann zahlreiche Untersuchungen für seine Wirksamkeit vorweisen. Kern dieses Verfahrens ist das Rollenspiel mit Videofeedback. Die Teilnehmer trainieren schwierige soziale Situationen, erhalten Rückmeldung und Verbesserungsideen und können sich durch Übung so schrittweise verbessern. Hinzu kommen Methoden, die das innere Selbstgespräch so steuern, dass man sich selbst nicht mehr de-, sondern konsequent motiviert. Motto: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Oder anders formuliert: Training macht selbstsicher!
Das Gruppentraining eignet sich für Menschen, die unter sozialen Ängsten leiden ebenso wie für Führungskräfte, die Ihre Selbstsicherheit und Emotionale Intelligenz verbessern wollen. In der Schule lernt man Mathematik und Gedichte von Goethe und Schiller. Doch wo kann man lernen, mit anderen besser klar zu kommen und seine eigenen Interessen auf eine Art und Weise zu verwirklichen, die dauerhaften positiven Beziehungen nützt?
Richtig, im Gruppentrainings sozialer Kompetenz kompakt (GSK).
Das GSK gewinnt insbesondere durch die strukturierte Methodik, die es den Teilnehmern erlaubt, auch nach dem eigentlichen Training in selbstinitiierten Gruppen dauerhaft zu üben.
Der eine lernt schnell und der andere braucht den einen oder anderen Anlauf mehr. Wichtig ist, dass man dran bleibt und die kleinen Fortschritte wertschätzt. Jeder kann von dem Trainingsverfahren profitieren. Die Teilnehmer lernen, eigene Fortschritte zu erkennen. Wenn etwas nicht glatt läuft, werfen sie die Flinte nicht ins Korn. Sie verstehen, dass Selbstsicherheit nicht in die Wiege gelegt wird. Auch die größten Redner fingen einmal klein und lernten aus ihren Fehlschlägen.
Soziale Kompetenz kann man in allen Lebenslagen gut gebrauchen.
Wer mehr über den Ansatz und die Trainingsmöglichkeiten mehr erfahren will, findet Information und Termine auf www.innerestaerke.com
In dem Vortrag von Dipl.-Psych. Thomas Lang am 01.09.2011, 19.00 Uhr, im Haus der Psychologie, Am Kölnischen Park 2, 10179 Berlin, gibt es im Rahmen eines Vortrags die Möglichkeit, den Ansatz näher kennenzulernen. Informationen: www.innerestaerke.com









