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Wenn aus Stress Schmerzen werden

19.08.201114:04 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Migräne als Stressreaktion ernst nehmen und erfolgreich behandeln

Leistungsdruck, Mobbing oder existenzielle Ängste, emotionale Belastung mit den Kindern oder in der Partnerschaft – in unserer schnelllebigen, fordernden und reizüberfluteten Lebenswelt gehört Stress mittlerweile zum Alltag vieler Menschen. Die Liste der Auslöser für die subjektiv erlebte Anspannung ist vielfältig und lang. Wer es nicht schafft, seinen Stress zum Beispiel durch eine Verhaltensänderung oder Vermeidung der individuellen Stressoren zu regulieren, wird am eigenen Leibe erfahren: Bei zu großer innerer Anspannung sucht sich der Stress eigene Wege, um sich Luft zu verschaffen und uns auf unsere ungesunde Lebensweise aufmerksam zu machen. Dies kann sogar bis zur Auslösung von Krankheiten führen: Die bei Stress erhöhte Konzentration von Adrenalin, Noradrenalin oder Cortisol im Blut kann beispielsweise langfristig Schäden an den Blutgefäßen verursachen. Aber auch eine unnatürliche muskuläre Anspannung als Schutzreaktion des Körpers auf Stress kann die Folge sein. Ob Verspannungen, Hautausschlag oder gar Migräne – die Reaktionen unseres Körpers sind wichtige Warnsignale, die man ernstnehmen und auf die man entsprechend reagieren sollte.



Migräne – wenn der Kopf zu explodieren scheint
Auch Migräne ist eine mögliche Reaktion unseres Körpers auf Stresssituationen. In Deutschland leiden zehn Millionen Menschen zwischen 25 und 45 Jahren an der Krankheit, wobei es Frauen doppelt so häufig trifft wie Männer. Als neurologische Erkrankung mit akuten Attacken, schweren und aktivitätseinschränkenden Schmerzen unterscheidet sich die Migräne deutlich vom normalen Spannungskopfschmerz: So haben die häufig sehr plötzlich auftretenden Attacken einen genetischen Hintergrund, oftmals mit familiärer Häufung. Migräne-Attacken können darüber hinaus durch spezielle Situationen oder Substanzen, sogenannte Trigger (Schlüsselreize), ausgelöst werden. Dazu zählen insbesondere hormonelle Ursachen wie Menstruation, Schlafentzug, Umwelteinflüsse wie Wetterwechsel, spezifische Lebens- und Genussmittel und … Stress.

Obwohl die Auslöser individuell sehr unterschiedlich sind, sind allen Migräne-Attacken bestimmte Abläufe im Organismus gemein: Meist ist nur eine Kopfhälfte betroffen. Der Schmerz wird eher als hämmernd, pulsierend oder pochend beschrieben und geht mit zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Lärmempfindlichkeit einher. Eine Migräne-Attacke lässt sich in insgesamt vier Phasen unterteilen: In der Vorbotenphase, der sogenannten Prodromiphase, treten meist uncharakteristische Zustände wie Müdigkeit oder auch Heißhunger auf. Manche Betroffene erleben zusätzlich vor der eigentlichen Kopfschmerzphase eine sogenannte Aura-Phase mit optischen oder sensiblen Wahrnehmungsstörungen. Die Kopfschmerzphase ist die längste Phase der Migräne und kann bis zu 72 Stunden lang andauern. Klingt der Schmerz ab, hat die Rückbildungsphase begonnen, die bis zu 24 Stunden dauern kann. In dieser Phase ist der Patient meist müde und erschöpft.

Stress bewältigen – Migräne vorbeugen
Die Wissenschaft nimmt an, dass Migräne im Zusammenhang mit einer plötzlich auftretenden Störung des Serotonin-Gleichgewichts im Körper steht. Als Folge bestimmter biochemischer Prozesse im Organismus erweitern und entzünden sich die Blutgefäße der Hirnrinde und ihrer Umgebung. Doch bislang sind noch nicht alle Zusammenhänge geklärt. Deswegen ist Migräne eine Erkrankung, die derzeit durch medizinische Maßnahmen nicht heilbar ist. Aber zumindest die Intensität, Dauer und Häufigkeit der Migräne-Anfälle kann durch geeignete Maßnahmen und Medikamente reduziert werden.
Um Migräne vorzubeugen, ist außerdem Ursachenforschung unerlässlich. Hier kann ein Migräne-Tagebuch helfen, um den individuellen Auslöser wie etwa Stress zu erkennen. Aber auch den Verlauf der Migräne, die entsprechenden Symptome und das jeweilige Schmerzempfinden im Verlauf können in solch einem Tagebuch festgehalten werden. Doch die effektivste Vorbeuge-Methode ist, Migräne durch Stress gar nicht erst entstehen zu lassen. Hierfür ist es wichtig, seine individuellen und subjektiven Stressoren zu kennen und diese zu vermeiden oder anders als bisher mit ihnen umzugehen. Helfen können neben einfachen Entspannungsübungen ein Überdenken der aktuellen Lebenssituation oder auch spezielle verhaltenstherapeutische Konzepte zur Stressbewältigung.

Migräne richtig behandeln – Methoden und Wirkstoffe
Klassische nicht-pharmakologische Methoden sind etwa Ausdauersport, ein strukturierter Tagesablauf sowie genügend Schlaf und eine individuell gesunde Ernährung. Aber auch kognitive Verhaltenstherapien und Biofeedback-Verfahren haben sich bewährt. Darüber hinaus können Wirkstoffe wie Magnesium, Vitamin B2, Naproxen oder rezeptpflichtige Wirkstoffe wie Betablocker prophylaktisch eingesetzt werden. Zur akuten Behandlung von Migräne werden meist Medikamente eingesetzt, die den Patienten im Idealfall schnell, zuverlässig und möglichst langanhaltend vom Schmerz befreien. Zu den klassischen schmerzlindernden Wirkstoffen gehören unter anderem Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) und Paracetamol. Sie hemmen die Schmerz- und Entzündungsprozesse im Körper. Daneben gibt es jedoch auch spezifische Migräne-Therapeutika, sogenannte Triptane, die oft verschreibungspflichtig sind und von Migränikern meist als Mittel erster Wahl eingesetzt werden. Zwar unterscheiden sich die einzelnen Triptane in ihrer Wirkung und den Nebenwirkungen, doch bekämpfen ihre Wirkstoffmechanismen gezielt und praktisch ausschließlich den Migräne-Schmerz sowie dessen Begleiterscheinungen. Triptane machen sich die Wirkweise des körpereignen Botenstoffs Serotonin zunutze: Sie verengen die bei Migräne erweiterten Blutgefäße der Hirnhaut. Die Entzündungen um diese Blutgefäße bilden sich zurück. Zudem greifen sie effektiv in den Schmerzweiterleitungsprozess an das Schmerzzentrum der Großhirnrinde ein. So werden unter anderem auch die typischen Begleiterscheinungen gelindert.

Dolortriptan® bei Migräne mit Almotriptan
Dolortriptan® bei Migräne ist das erste rezeptfrei erhältliche Arzneimittel auf dem deutschen Markt, das den Wirkstoff Almotriptan enthält. Damit ergänzt es das bisherige Dolormin Angebot zur Migränebehandlung (Dolormin® Migräne auf Ibuprofen-Basis). Der Wirkstoff Almotriptan bietet schmerz-geplagten Migränepatienten mehrere Vorteile, die ihnen bei Auftreten der Symptome gleichermaßen wichtig sind: Die Schmerzlinderung kann nach bereits nur dreißig Minuten nach Einnahme einsetzen(1). Die Wirkung ist langanhaltend und zeichnet sich gleichzeitig durch eine effektive Vorbeugung von Wiederkehr-Schmerzen aus. Darüber hinaus kann Dolortriptan® bei Migräne die bekannten Begleitbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit bereits nach zwei Stunden effektiv und schnell mindern(2). Almotriptan bindet sich sehr gut an die Bindungsstellen der Blutgefäße in der Hirnhaut, jedoch schlecht an andere Bindungsstellen. Daher bewegt sich das Nebenwirkungs-risiko auf Placebo-Niveau. Wichtig für die Patientenberatung: Die Einnahme von Triptanen ist nur Migränepatienten zu empfehlen, da sie aufgrund ihrer Wirkweise bei praktisch allen anderen Arten von Kopfschmerz nicht greifen. Trotz des Wegfalls der Verschreibungspflicht ist deshalb eine vorherige ärztliche Diagnose für die Behandlung mit Dolortriptan® bei Migräne Voraussetzung für eine weitere Selbstbehandlung.

Dolortriptan® bei Migräne ist seit Mai 2011 rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für zwei Tabletten beträgt 9,97 Euro.

Quellenangaben:

(1) Quelle: Dahlöf, CGH et al.: How does almotriptan compare with other triptans? A review of data from placebo-controlled clinical trials.“ Headache 42, no. 2 (2002): 99-113. Fachinformation Formigran (Stand April 2008) und Fachinformation Dolortriptan (Stand April 2010).

(2) Quelle: Dahlöf, CGH et al.: Dose finding, placebo-controlled study of oral almotriptan in the acute treatment of migraine”. Neurology 57, (2001): 1811-1817.

(3) Quelle: Ferrari, MD et al:. Triptans (serotonin, 5-HT1B/D agonists) in migraine: detailed results and methods of a meta-analysis of 53 trials. Cephalalgia 22, (2002): 633-658.

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