(openPR) Wege aus der Psycho-Falle – Entspannung, Sport und Johanniskraut
Holzkirchen, 1.September 2006. Der Wecker klingelt erbarmungslos. Kurz darauf nervt bereits das Handy, der Nachwuchs beichtet schlechte Noten und der Partner fühlt sich vernachlässigt. Zwischen Tür und Angel noch ein Schluck Kaffee, dann geht es per Stop-and-Go ins Büro. Dort wartet schon ein Schreibtisch voller Arbeit – garniert mit etwas Mobbing und der schleichenden Angst vor Stellen- abbau. Alltag in Deutschland, der auf das Gemüt schlägt – gesund ist das nicht. Stress und Stress gesellt sich eben gern. Am Arbeitsplatz, in der Schule, im Haushalt oder in der Partnerschaft. Das Ergebnis: Nichts geht mehr. Konzentration und Leistungs- fähigkeit lassen nach, Energie und Motivation verabschieden sich, Niederge- schlagenheit und Antriebslosigkeit machen sich breit. Für weitere Risiken und Nebenwirkungen reicht ein Blick in die Statistik: Rund sieben Millionen Deutsche leiden unter stressbedingten Schmerzen, vom Kopf bis tief in den Rücken. Tendenz steigend.
Gefangen zwischen Stress und Schmerzen
Stress ist ein Zustand individuell gefühlter Belastung, der Energie kostet und nach und nach alle Körperreserven aufbraucht. Damit setzt sich ein Nerven zerreißendes Hamsterrad in Bewegung. Denn wenn die Anspannungen über einen längeren Zeitraum anhalten, führt dies neben psychischen Problemen zu Muskelverspannungen, die schmerzhafte Rücken- und Kopfschmerzen verursachen. Um zumindest die Durchblutung der Muskelfasern wieder anzuregen und dadurch die Verkrampfung zu lösen, helfen manchmal neben entspannenden Wärmebehandlungen auch feuchtwarme Kompressen, ein Heizkissen oder ein Infrarotstrahler. Meist braucht es aber einen Arzt, um dem Teufelskreis aus Stress und Schmerzen zu entfliehen. Vorübergehend. Denn die eigentliche Ursache, also die psychische Belastung mildert die Bekämpfung der Symptome freilich nicht.
Folgen von Stress besser im Griff
Um Problemen von vorneherein mit der nötigen Gelassenheit zu begegnen, lohnt sich ein klärendes Gespräch mit dem Vorgesetzten, den Kollegen oder dem Partner, Autogenes Training und viel Bewegung. Aber auch mit Hilfe von Johanniskraut kann Stress besser verarbeitet werden: Es gleicht aus und hilft, wieder voller Energie zu handeln, ohne dabei müde oder gar abhängig zu machen. Dies belegen zahlreiche Praxisstudien, die in den vergangenen Jahren zur Wirkung des Johannis- krautpräparats Felis aus dem Hause HEXAL durchgeführt wurden. Demnach unterstützt Felis, Stress zu verarbeiten, um auch belastende Situationen gelassener meistern zu können. Somit können die Auswirkungen von Stress wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magenschmerzen oder Schlafstörungen vermindert werden.
Johanniskrautpräparate gibt es auch im Supermarkt, doch nur in niedriger Dosierung: Aufgrund der Freiverkäuflichkeitsverordnung darf dort die Tagesdosis nicht über 1 Gramm Johanniskraut bzw. 100 µg Hyperforin (ein Wirkstoff im Johanniskraut) enthalten. Diese Einschränkung wurde eingeführt, um die Gefahr von Wechsel- wirkungen mit anderen Arzneimitteln zu vermeiden. Damit sind diese Johannis- krautpräparate jedoch für eine effektive Behandlung unterdosiert. Die wirksame Tagesdosis liegt bei 2-4 Gramm Droge. Solche therapeutisch wirksamen Dosierungen sind nur in der Apotheke erhältlich – zusammen mit einer kompetenten Beratung.
Hexal AG
Beate Bauer
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