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Die Industrie als Treiber der Energiewende

16.08.201113:48 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) STIEBEL ELTRON verstärkt die Information für Hausbesitzer, Planer und Handwerk als Drehscheibe / Intransparenz ist Investitonshemmnis

Holzminden, 16. August 2011. Die Energiewende ist beschlossen mit weitreichenden Folgen in der Wärme- und Stromversorgung für Hausbesitzer und Wohnungsgesellschaften. Selbst wenn fossile Energieträger für die Heizung noch einige Jahre eine Überbrückungsrolle spielen werden, die Umstellung auf erneuerbare Energien ist programmiert. Bald wird der Hausbesitzer entscheiden müssen, welche Form der Energie- und Wärmeversorgung für ihn die adäquate ist. Er hat die Wahl, Strom dezentral über seine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu erzeugen oder über das zentrale Netz zu beziehen. Zudem kommt es vermehrt darauf an, den Strom für Hausgeräte und Wärmeerzeugung flexibel zu nutzen, also dann abzurufen, wenn er im Übermaß vorhanden ist und preisgünstiger bezogen werden kann. Das entlastet die Netze und die Haushaltskasse. Schon heute können Wärmepumpen nach Bedarf gesteuert werden. Die Speicher nehmen die aus der Umwelt gewonnene Wärme für Heizung und Warmwasser auf und leiten diese dann zu dem gewünschten Zeitpunkt in das Heizsystem weiter.



Das Wärme- und Systemtechnikunternehmen STIEBEL ETRON sieht in dieser Entwicklung und vor dem Hintergrund einer immer umfangreicheren Beratungsaufgabe die Notwendigkeit, Planer von Gebäuden und das Handwerk noch kundenorientierter auf den Bedarf und die Anforderungen modernen häuslichen Wärmemanagements weiter zu bilden. Karlheinz Reitze, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing: „Es geht darum, den investierenden Hausbesitzern ökologisch sinnvolle und kostenoptimierte Lösungen transparent zu machen“.

Die Sanierung eines Hauses mit dem Ziel den Wärmebedarf zu senken, ist eine sehr komplexe Aufgabe. Häufig lohnen schon geringe Sanierungen und die Erneuerung der Heizanlage, um den Energieverbrauch deutlich herunterzufahren. Ob etwa eine Komplett- oder Teilsanierung sinnvoll ist, hängt nicht nur von der Beschaffenheit des Gebäudes, sondern auch vom Wert und der damit verbundenen Rentabilität der Sanierung ab.

Bei der Erneuerung der Heiztechnik halten sich die Deutschen noch immer stark zurück. Drei Viertel der rund 18 Millionen Anlagen sind veraltet und vergeuden Energie. Grund: 47 Prozent der Hausbesitzer modernisieren nicht wegen zu geringer und unsteter Fördermittel. Für 32 Prozent ist der Kenntnisstand über die Heizungstechniken nicht ausreichend.
Das zeigt eine im Februar 2011 veröffentlichte Emnid-Umfrage im Auftrag des VdZ / Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V.
Nicht nur im Bestandsbau weist der Trend in Richtung Energiesparen. Auch beim Neubau ändert sich künftig für den Hauskäufer viel. Mit der Einsparverordnung 2012 werden die Anforderungen an Neubauten an den europaweiten Niedrigenergiehausstandard angepasst. Bedeutet: Ab diesem Zeitpunkt haben Neubauten fast keinen Energiebedarf mehr. Der verbleibende Anteil soll überwiegend mit erneuerbaren Energien gedeckt werden.

„Die Bürger brauchen klare und verständliche Informationen, was auf sie an Effizienzstandards zukommt und welche Fördermittel sie nutzen können“, so Karlheinz Reitze.

Deshalb wird STIEBEL ELTRON in seinen Ausbildungszentren die bislang im Jahr 20.000 Teilnehmer aus Handwerk, Handel und Planern noch intensiver zu diesen Themen schulen. Insbesondere Fachhandwerk und Planer werden noch mehr zur unabdinglichen Drehscheibe zwischen Systemhersteller und interessiertem Kunden. „Es ist notwendig, vor dem Hintergrund der Energiewende die Öffentlichkeit zu informieren. Es ist wichtig aufzuzeigen, dass Energiesparen im System erreicht wird - von der Bauplanung über die eingesetzten Materialen bis hin zur Wärmetechnik.“

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