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Mundgesundheit fördern – wer früh beginnt, hat gut lachen

15.08.201115:03 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, so das Sprichwort. Was bei unseren frühen Vorfahren noch eine Drohgebärde war, gilt heute als die beste Medizin. Zahnschmerzen, Zahnlücken oder Entzündungen im Mund wie schmerzende Aphthen können den Spaß allerdings schnell trüben und sogar Schamgefühle entstehen lassen. Aber mit der richtigen Vorsorge und der individuell passenden Behandlung kann Abhilfe geschaffen werden – für einen unbeschwerten Alltag.



Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser. So lautet auch das Motto des diesjährigen Tages der Zahngesundheit am 25. September. Denn: Gepflegte Zähne und eine gesunde Mundflora sind eine wesentliche Voraussetzung nicht nur für ein strahlendes Lächeln, sondern auch für das gesamte Wohlbefinden. Ob Karies, Infektionen am Zahnfleisch oder schmerzende Aphthen – Verletzungen, Entzündungen oder andere Beschwerden im Mundraum können Sprechen, Essen und Lachen und damit den Alltag erheblich beeinträchtigen. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, ist Vorbeugung – angefangen im Kindesalter – die beste Medizin. Wer weiß, worauf er achten muss, gibt den meisten Beschwerden schon vorab keine Chance. Und wer doch einmal unter Entzündungen oder Zahnschmerzen leidet, sollte zunächst den individuellen Auslösern auf den Grund gehen, denn die Ursachen für die Beschwerden können bei jedem Menschen andere sein.

Früh erkannt ist halb gewonnen
Die Liste der möglichen Auslöser für Verletzungen und Beschwerden im Mundraum ist vielfältig und lang. Je früher die individuellen Ursachen erkannt werden, desto gezielter kann ge- und behandelt werden. Neben bakteriellen Zahnbelägen (Plaque), die sich durch beispielsweise mangelnde Mundhygiene auf der Zahnoberfläche bilden und den Zahnschmelz angreifen können, gibt es eine Vielzahl anderer Auslöser für Verletzungen und Schmerzen: Harte Speisen wie Krusten oder heiße Getränke können die Mundschleimhaut stark beanspruchen und verletzen. Auch ein versehentlicher Biss auf die Lippe oder die Innenseite der Wange kann Verletzungen hervorrufen, die sich manchmal sogar entzünden. Ebenso begünstigen Zahn-Fehlstellungen, überstehende Ränder an Füllungen und Kronen Beschädigungen der Mundschleimhaut. Druckstellen und Entzündungen können außerdem durch schlecht sitzende Zahnprothesen und Zahnspangen verursacht werden.

Zahnprothesen und Zahnspangen können darüber hinaus auch die Entstehung von Aphthen verursachen. Die kleinen Bläschen an der Zunge, am Zahnfleisch, in der Wangengegend oder am Gaumen verwandeln sich allmählich in kleine, runde oder ovale Vertiefungen, sind gelblich gefärbt und von einem roten, entzündlichen Saum umgeben. Jeder fünfte Deutsche leidet ein- bis fünfmal im Jahr an den schmerzenden Läsionen der Mundschleimhaut. Zwar sind sie unbedenklich und heilen oft innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst, aber Betroffene erleben sie oft als schmerzhafte Beeinträchtigung im Alltag. Die Größe einer Aphthe ist dabei oft gar nicht ausschlaggebend für das Ausmaß der verursachten Schmerzen: Eine Aphthe mit einem Durchmesser von wenigen Millimetern auf der Zungenspitze kann wesentlich schmerzhafter sein als eine größere an einer mechanisch weniger beanspruchten Stelle im Mund, wie im zentralen Wangengewebe. Die Anfälligkeit für Aphthen wird neben Zahnprothesen du Zahnspangen auch durch Mangelerscheinungen wie von Eisen oder Vitamin B12 erhöht. Aber auch bestimmte Lebensmittel wie säurehaltiges Obst, Stress, ein geschwächtes Immunsystem oder hormonelle Schwankungen können die schmerzenden Bläschen fördern.

Richtig vorbeugen – mundgesund bleiben
Wer Beschwerden im Mundraum vermeiden möchte, sollte neben der Erforschung der individuellen Ursachen richtig vorbeugen. Das A und O hierbei ist eine regelmäßige und gründliche Mundhygiene. Als Faustregel gilt: nach jeder Mahlzeit, aber mindestens zweimal täglich, gründlich die Zähne putzen. Dafür sollte eine Bürste mit weichen oder mittelharten Borsten genutzt werden. Eine professionelle Zahnreinigung, die Entfernung von Zahnstein und Co. und die Reinigung mit Zahnseide unterstützen die Mundhygiene. Aber auch den Sitz einer Zahnprothese sollte man vom Zahnarzt regelmäßig kontrollieren lassen. Denn da beim Kauen der Druck von den künstlichen Zähnen auf den Kieferknochen übertragen wird und nicht – wie bei natürlichen Zähnen und Implantaten – in den Knochen hinein, verlieren Prothesen mit der Zeit ihren passgenauen Sitz und müssen neu angepasst werden. Der Zahnarzt kann bei der Gelegenheit auch direkt prüfen, ob sich die Mundschleimhaut unter der Prothese verändert hat. Bei einer Zahnspange ist darauf zu achten, dass keine Ecken und Kanten hervorstehen, an denen sich Zunge oder Wange aufreiben können. Und auch falsch stehende Zähne, die Verletzungen verursachen, können gegebenenfalls vom Zahnarzt korrigiert werden. Wer Aphthen vorbeugen möchte, sollte außerdem seine weiteren individuellen Auslöser kennen und diese vermeiden. Ein Ernährungstagebuch kann beispielsweise bei der Erforschung möglicher Nahrungsmittelunverträglichkeiten helfen. Aber auch Stressvermeidung durch einen ausgeglichenen Lebensstil, genug Schlaf und ausreichend Sport können der Vorbeugung dienen.

Aphthen adé – auch unterwegs richtig behandeln
Wer trotz Vorbeugung dann doch einmal an einer Aphthe leidet, kann auf spezielle Produkte aus der Apotheke zur Selbstbehandlung zurückgreifen, um seinen Alltag so uneingeschränkt wie möglich leben zu können. Ob als Spray, Mundspülung oder Junior-Gel für Kinder ab 30 Monaten – BloXaphte™ bietet mit seiner Medizinprodukt-Serie schnelle, praktische und einfache Abhilfe zur vorbeugenden und akuten Behandlung von Aphthen. Ob in der Hand-, Sport- oder Aktentasche: Dank seines praktischen Formats eignet sich insbesondere das Spray ideal für unterwegs und die Anwendung zwischendurch – schnell vor dem wichtigen Meeting, in der Mittagspause oder nach dem Fitnesstraining. Dank der Barrierewirkung des Inhaltsstoffs Hyaluronsäure gewährleistet BloXaphte™ dabei rasche Schmerzlinderung und fördert den Heilungsprozess – und das, ohne bei der Anwendung ein unangenehmes Brennen zu verursachen. Hyaluronsäure ist ein körpereigener Bestandteil der obersten Hautschichten und des Bindegewebes und haftet dank ihrer speziellen Struktur wie eine zweite Haut auf der betroffenen Stelle im Mund. Dort bildet sie einen feuchtigkeitsspendenden Schutzfilm, der die Wunde wie ein Pflaster abdeckt und vor äußeren Einflüssen schützt. So gerüstet, steht einem unbeschwerten Alltag und einem herzlichen Lachen nichts mehr im Wege. Ob in Gemeinschaft oder allein, über einen guten Witz, ein schönes Geschenk oder einfach aus purer Lebensfreude – jetzt heißt es Zähne zeigen!

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