(openPR) Grundsätzlich kann jede Versicherte in die private Krankenversicherung wechseln (private-krankenkasse-pkv.de/wechsel-private-krankenversicherung), wenn er mit seinem jährlichen Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Der Wechsel in die private Krankenversicherung kann durchaus viele Vorteile haben, so können beispielsweise Studenten jede Menge Geld mit dem Wechsel in die PKV sparen.
PKV-Wechsel für Arbeitnehmer
Arbeitnehmer können erst dann in die private Krankenversicherung wechseln, wenn sie nicht mehr der Versicherungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen. Dafür müssen sie einmalig mit ihrem Jahresbruttoeinkommen die Versicherungspflichtgrenze überschreiten. Zum Bruttoeinkommen gehören auch Weihnachts- und Urlaubsgeld, unregelmäßige Zahlungen wie Überstundenvergütungen gehören jedoch nicht dazu.
PKV-Wechsel für Beamte, Ärzte und Studenten
Studenten, Ärzte und Beamte können sich von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreien lassen. Diese Personen können in der privaten Krankenversicherung häufig sehr günstige Tarife abschließen und eine Menge Geld sparen. Gerade aufgrund der guten Leistungen und der günstigen Tarife ist die private Krankenversicherung für Studenten sehr attraktiv.
Familien und Kinder
Für große Familien lohnt es sich häufig nicht, sich in der privaten Krankenversicherung zu versichern, da in der PKV jeder Versicherte einen eigenen Beitrag zahlen muss. Eine kostenlose Familienversicherung (http://www.private-krankenkasse-pkv.de/versicherungslexikon/familienversicherung) wie in der GKV ist nicht vorhanden.
Selbstständige und Freiberufler
Diese beiden Berufsgruppen sind grundsätzlich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert und können sich problemlos in der PKV versichern. Einzig Künstler, Publizisten, Landwirte und freiberufliche Gärtner unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht.




