(openPR) Bern, 1.8.2005
Unter www.kulturministerium.ch kann seit dem 7.Juli 2005 der neue Schweizer Kulturminister gewählt werden. Christian P. Leu, ein Weblogger aus Bern, stellt sich zu dieser Wahl als Kandidat.
Gleichzeitig mit dem Nationalfeiertag präsentiert er seine Kampagne und sein Profil unter www.leumund.ch der Öffentlichkeit! Die Wahl dauert noch bis und mit 8. September 2005 und es steht jedem Schweizer Bürger frei, den Kulturminister zu wählen! Insgesamt stehen 32 Kandidaten zur Wahl, wobei Christian P. Leu seinen Wahlslogan „Keine Ahnung von Kultur“ prominent im Internet inszeniert und auf die Bloggerkollegen und -Kolleginnen zählt, die ihm notwendige Unterstützung zukommen lassen werden.
Kulturelles Engagement
Christian P. Leu ist kulturell bescheiden. Er sieht seine Rolle als Kulturminister vorwiegend darin, das Volk zu vertreten. Dadurch ist er auch Lobbyist für die wachsende Zahl der Blogger, der Podcaster und jeglicher Art elektronischer Medien und Kunst. Soll nun diese in Eigenregie agierende, sich selbst finanzierende Gemeinschaft durch den Staat gefördert werden? Nein, aber es sollen klare Verhältnisse geschafft werden, damit diese neuen Medien auch genutzt werden können. Darf ein Podcaster behindert werden, eine Sendung im Internet zu publizieren, da die Suisa keine Ahnung dieser Technologien hat? Nein.
Wie sollen kulturelle Fördergelder eingesetzt werden und wer darf davon profitieren? Christian P. Leu hat keine Verstrickungen in irgendwelche Kunstszenen und Verbände und ist daher der ideale Kulturminister für die Schweiz. (Und mit dem Pascal, das regelt Herr Leu schon... - keine Angst)
The Buzz
Sein Weblog, das seit August 2002 besteht, ist die Spielwiese des Export- Managers. Hier kann eigenes erschaffen werden, ausserhalb jeglicher geschäftlichen Strukturen und Spezifikationen. Mit dem Weblog www.atleu.ch hat er sich die Mechanismen des Internets einverleibt und setzt diese Kenntnisse heute in der Freizeit in Form mehrerer Websites und Weblogs spielerisch und experimentell ein.
In seiner letzten Aktion wurde ein Kreativwettbewerb lanciert, in dessen Verlauf über 180 Bilder eingesandt wurden. Die Galerie: http://www.atleu.ch/x/gallery/category/C13/
Die weiteren Websites von Christian P. Leu wie www.relab.ch, ein technisches Weblog, www.blogtrends.ch, eine Sammelstelle für andere Weblogs, bilden zusammen eine virtuelle Welt. Im Kollektiv minded.ch zusammen mit Severin Gehring, der schon Webhits wie www.wagenschenke.ch entwickelt hat, wird dies alles zusammengefasst.
Kulturministerium.ch eine Analyse
Was die Kulturverbände mit www.kulturministerium bezwecken wollen kann sicher nur redlich sein. Die Art und Weise, wie hier Geld in den Sand gesetzt wird ist aber erstaunlich. Der professionelle Internet-Auftritt und die Zusammenarbeit mit Smartvote, da muss ein 5- 6 stelliges Budget vorhanden sein. Vor dem Komma! Die Vermarktung dieser Idee und dieser Plattform ist aber kümmerlich! Oder weiss jemand, dass die Schweiz einen Kulturminister sucht? http://www.kulturministerium.ch
Über Christian P. Leu
Christian P. Leu wurde am 03.12.1973 als sohn von Ernst und Elisabeth Leu-Lehmann (Grossratspräsidentin des Kantons Freiburg 1999) geboren und hat einen älteren Bruder Martin. Eine erfolgreiche Militärkarriere wurde nach 2 Wochen abrupt beendet, so dass nur noch der Weg in die Arbeit geholfen hat. Die Ausbildung als Elektroniker hat Leu dabei geholfen, einen Job zu finden und in den letzten 10 Jahren wurde die Technik immer mehr in den Hintergrund geschoben. Als Berater in Internetagenturen wie orange8.ch hat er sich die Mechanismen des Internets einverleibt und setzt nun, diese Kenntnisse in der Freizeit in Form mehrerer Websites und Weblogs spielerisch und experimentell ein! Beruflich ist Christian P.Leu seit 3 Jahren Exportleiter in einem Schweizer KMU Betrieb.











