(openPR) Mundgesund durch den Sommer – mit den richtigen Früchten
Die Temperaturen sind in Höchstform, der Sommer ist da! Was kann nun schöner sein, als die freien Tage draußen in der Natur zu verbringen. Ob ein Tag am See, im eigenen Garten oder im nahegelegenen Park: Familie oder Freunde, ein gutes Buch und ein paar Leckereien im Gepäck – und schon ist der Sommergenuss perfekt. Fast: Denn Sonnenschutz, ausreichend Wasserzufuhr und Erfrischungen zwischendurch sollten bei hohen Temperaturen nicht vergessen werden. Früchte als wasserhaltige, vitaminreiche Lebensmittel und köstliche Snacks eigenen sich hierfür insbesondere. Allerdings kann der Genuss von säurehaltigem Obst die Bildung von Aphthen im Mund fördern. Doch kein Grund, um sich die Sommerlaune verderben zu lassen – es gibt Mittel und Wege, um Aphthen vorzubeugen und selbst zu behandeln.
Ananas, Zitrusfrüchte, Johannisbeeren und mehr – leckere Fruchtmixe lassen sich aus diesen erfrischenden Obstsorten zaubern. Doch schnell kann der Genuss getrübt werden: ein brennendes Pöckchen auf der Zungenspitze, ein schmerzendes Bläschen am Zahnfleisch, in der Wangengegend oder am Gaumen – jeder fünfte Deutsche leidet ein- bis fünfmal im Jahr an schmerzenden Aphthen: Bläschen, die sich allmählich in kleine, runde oder ovale Vertiefungen verwandeln, gelblich gefärbt und von einem roten, entzündlichen Saum umgeben sind. Die Liste der möglichen Auslöser dieser entzündeten Stellen der Mundschleimhaut ist vielfältig und lang – neben säurehaltigem Obst können auch andere Obstsorten und Lebensmittel wie Erdbeeren, Nüsse, Schokolade oder Tomaten die Aphthenbildung fördern. Aber auch Stress, Zahnprothesen und Zahnklammern, ein geschwächtes Immunsystem, hormonelle Schwankungen und mehr können Auslöser sein.
Aphthen – klein, aber oho!
Obwohl Aphthen unbedenklich sind und oft innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst heilen, werden sie von den Betroffenen als störend und beeinträchtigend empfunden. Denn je nachdem, wo sie entstehen, können sie in den alltäglichsten Dingen wie Sprechen, Essen oder Lachen erheblich belasten. Die Größe einer Aphthe ist dabei oft gar nicht ausschlaggebend für das Ausmaß der verursachten Schmerzen: Eine Aphthe mit einem Durchmesser von wenigen Millimetern auf der Zungenspitze kann wesentlich schmerzhafter sein als eine größere, die an einer mechanisch weniger beanspruchten Stelle im Mund, wie im zentralen Wangengewebe, entsteht. Eine Hauptzielgruppe von Betroffenen gibt es übrigens nicht – obwohl mehr Frauen als Männer unter den schmerzenden Schädigungen der Schleimhaut leiden, kann prinzipiell jeder eine Aphthe bekommen.
Das richtige Obst für heiße Tage
Wer vorbeugen möchte, sollte seine individuellen Auslöser kennen und diese vermeiden. Ein Ernährungstagebuch kann bei der Ursachenforschung helfen. Und wer bereits weiß, dass Ananas und Co. für ihn Tabu sind, der kann leicht improvisieren: Aphtenfördernde Obstsorten können beim Sommerpicknick einfach durch andere Früchte ersetzt werden. Aus Bananen, Birnen, Pfirsichen oder auch Weintrauben, Wasser- und Honigmelonen lassen sich leckere Fruchtspieße oder Obstsäfte zaubern, die erfrischend und gesund sind. Aber auch exotische Varianten wie Mango können die heißen Tage versüßen. In Kombination mit Blattsalaten oder Joghurt lassen sich allerlei leckere Snacks für zwischendurch zubereiten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Gehen die individuellen Auslöser darüber hinaus oder liegen ganz woanders, kann ebenso entsprechend vorbeugt werden – ob durch einen ausgeglichenen Lebensstil oder eine Ernährungsumstellung.
Was tun, wenn‘s brennt?
Wer trotzdem nicht auf sein Lieblingsobst verzichten mag oder trotz Vorbeugung an einer Aphthe leidet, kann auf spezielle Produkte aus der Apotheke zur Selbstbehandlung zurückgreifen, um seinen Alltag so uneingeschränkt wie möglich leben zu können. Ob als Spray, Mundspülung oder Junior-Gel für Kinder ab 30 Monaten – BloXaphte™ bietet mit seiner Medizinprodukt-Serie Abhilfe zur vorbeugenden und akuten Behandlung von Aphthen. Dank der Barrierewirkung des Inhaltsstoffs Hyaluronsäure wird eine rasche Schmerzlinderung gewährleistet und der Heilungsprozess gefördert – und das, ohne bei der Anwendung ein unangenehmes Brennen zu verursachen: Hyaluronsäure ist ein körpereigener Bestandteil der obersten Hautschichten und des Bindegewebes und haftet dank ihrer speziellen Struktur wie eine zweite Haut auf der betroffenen Stelle im Mund. Dort bildet sie einen feuchtigkeitsspendenden Schutzfilm, der die Wunde wie ein Pflaster abdeckt und vor äußeren Einflüssen schützt.
So gerüstet steht einem genüsslichen Sommerpicknick nichts mehr im Wege. Aphthen ade – ob mit Ananas, Erdbeere oder Kiwi!












