(openPR) Jahrzehnte lang hat der soziale Bereich von der Zwangsdienstarbeit junger Männer profitiert. Seit dem 1. Juli 2011 hat sich dies jedoch geändert. Nach Aussetzen der Männerzwangsdienste fehlen nun Billigarbeiter im sozialen Bereich. Schon lange wird Kritik laut, dass soziale Berufe zu schlecht bezahlt seien. Von einem Paradigmenwechsel der Verantwortlichen im sozialen Bereich kann jedoch nicht die Rede sein. Anstatt die Attraktivität des sozialen Bereiches zu erhöhen, in dem man jungen Menschen gutes Geld für gute und wichtige Arbeit bezahlt, soll der Staat für den Nachschub billiger, männlicher (!) Arbeitskräfte sorgen.
Welche zweifelhafte Rolle das Bundesforum Männer hierbei spielt und wie weit dabei sogar schon die Gedanken an einen neuen Männerzwangsarbeit gediehen sind, können Sie unter www.manndat.de erfahren oder direkt unter http://manndat.de/geschlechterpolitik/parteien-und-organisationen/ehrenamtlicher-zwangsdienst-fuer-maenner.html
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MANNdat e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner Internetpräsenz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und männerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, Jungenförderung, "Väter und Beruf" oder Männergesundheit.
MANNdat e.V. erkämpfte die gleichberechtigte gesetzliche Hautkrebsfrüherkennung für Frauen und Männer und setzte sich erfolgreich für die gleichberechtige Teilhabe von Jungen am Zukunftstag ein! Unser Projekt „Jungenleseliste“ wurde im Rahmen der „Gender Gap Scanning techniques“ als Best-Practice-Beispiel ausgewählt.
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Am 3. November ist Weltmännergesundheitstag. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir unsere Studie zur Männergesundheitspolitik in den Bundesländern. Fünf Jahre nach dem ersten bundesweiten Männergesundheitsbericht haben wir bei den zuständigen Ministerien nach Jungen- und Männergesundheitsprojekten und -maßnahmen in ihren Ländern gefragt. Mit NRW und Bayern und mit etwas Abstand auch Hamburg, Berlin und Schleswig-Holstein gibt es fünf Bundesländer, die gute Ansätze zur Männergesundheit vorweisen können. Acht der Bundesländer und die Bundesregi…
Menschenrechtsverbände beklagen Empathielücke gegenüber Männern in Medien und Politik
Der am 11. Juli stattfindende Gender Empathy Gap Day macht auf die Doppelmoral aufmerksam, mit der in unserer Gesellschaft den Nöten von Männern und Frauen begegnet wird.
Warum bringen wir von Boko Haram entführten Mädchen Mitgefühl entgegen, nicht aber den Jungen, die von derselben Terrorgruppe bei lebendigem Leib verbrannt werden? Warum hat die Bundesregierung lediglich die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen auf ihrer Agenda und nicht auch die Bekämpfun…
Nun hat die Gleichberechtigung auch den Finanz- und Versicherungssektor erreicht. Mit Urteil durch den Europäischen Gerichtshof werden ab 21. Dezember 2012 Männer und Frauen gleichgestellt. Dies bedeutet das einige Versicherungen teurer werden, andere günstiger. Der Europäische Gerichtshof kippt damit die bisherige Annahme, dass Frauen länger leben als …
"Sportlich, rasant und stylisch", so beschreiben Kenner die Entwürfe des Männerlabels Kromosome. Dahinter stecken die türkische Designerin Birnur Garland und ihr australischer Ehemann und Manager Mathew Garland. Ihr Leben spielt sich momentan zwischen Melbourne und der Produktionszentrale in Istanbul ab. Nach ihrem Erfolg auf den bekannten Modemessen …
… auch der Zivildienst, welcher seinerzeit als Ersatzdienst konzipiert wurde, zum 30. Juni 2011 eingestellt. Nunmehr sollen die Freiwilligendienste die Lücke füllen, die die Zwangsdienste hinterlassen haben.
„Bei einem solchen Systemwechsel ist es nicht verwunderlich, wenn nicht alles reibungs- und problemlos über die Bühne geht. Wenn alle Akteure an …
Thema: Wehrpflicht
Datum: 20. 01. 2004
Wehrpflicht und Zwangsdienste sind Anachronismen
Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern die praktizierte Wehrpflicht als rechtmäßig bewertet. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag:
Das Urteil belegt lediglich: „Die einen sagen so, die anderen sagen so!“
Deshalb bleibe ich dabei: Über die Zukunft der Wehrpflicht …
… zu tun. ", erklärt der Landesvorsitzende Matthias SEESTERN-PAULY.
Im Gegensatz zur JU fordert die Nachwuchsorganisation der FDP nämlich eine komplette Abschaffung der Wehrpflicht. "Staatliche Zwangsdienste, wie den Wehr- und Ersatzdienst lehnen die Jungen Liberalen daher als unzulässigen Eingriff in die Freiheit des Bürgers ab. Wir fordern stattdessen …
… Ausschuss einzuladen, brüsk und arrogant zurückgewiesen worden. Die beiden Bundesminister haben in Interviews jeweils in ihrer Funktion als Minister die Einführung sozialer Zwangsdienste gefordert. Es ist das demokratische Recht des Familienausschusses, in dessen Zuständigkeit der Zivildienst liegt, die beiden Regierungsmitglieder zu diesen Plänen zu …
… auf die Einführung einer neuen Zwangsdienstregelung für Männer auch im zivilen Bereich drängt. Sie verlangte gleich nach der Regierungsübernahme durch Schwarz-Gelb, den Zwangsdiensteinsatz „in Bereichen wie Soziales, Ökologie, Kultur (z.B. Film, Musik), Denkmalpflege, Politik oder Sport…in der allgemeinen … Dienstpflicht für junge Männer zu bündeln“.
„Jahrzehntelang …
… wäre. Unkontrollierbares Handeln und die Herausbildung eines elitären Korpsgeistes sind die Konsequenz.
Es kann nur eine Lösung geben: Das Kommando Spezialkräfte muss aufgelöst werden.
Kampagne gegen Wehrpflicht Zwangsdienste und Militär
Kopenhagener Str. 71, 10437 Berlin
Tel. 030-440 130 -14/-0www.Kampagne.de,
PRESSEINFO Nr. 09/2006
Datum: 19.10.2006
bens. Das lehnen wir entschieden ab. Wir brauchen keine Abschnittsbevollmächtigten und keine Hilfspolizisten-Lehrgänge für junge Menschen.
Gesellschaftliches Engagement kann nicht staatlich verordnet, schon gar nicht zwangsweise vorgeschrieben werden. Auch deshalb wenden wir uns grundsätzlich gegen Zwangsdienste für junge Menschen.
… nicht finanz- oder militärpolitische, sondern rechtspolitische Erwägungen. "Ein verpflichtender Wehrdienst stellt einen Eingriff in die individuellen Freiheitsrechte dar, für es den keine Rechtfertigung gibt", so Hartmann.
Der IBKA lehnt entsprechend auch die Einführung neuer Zwangsdienste, wie beispielsweise ein allgemeines soziales Pflichtjahr, ab.
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