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Ausbildungssituation in der chemischen Industrie Baden-Württemberg

08.07.201117:52 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Ausbildungssituation in der chemischen Industrie Baden-Württemberg

(openPR) Steigerung im Angebot / Noch Stellen frei / DH-Studium boomt

Baden-Baden/Stuttgart – 8. Juli 2011. Die Unternehmen der chemischen Industrie in Baden-Württemberg werden im kommenden Ausbildungsjahr ab Herbst 2011 etwa 1000 neue Ausbildungsplätze anbieten. Damit werde das Angebot gegenüber dem Vorjahr um drei bis vier Prozent gesteigert, so Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg.

Mayer betonte am Freitag, dass aktuell im Mittleren Neckarraum noch Ausbildungsplätze frei sind. „Eine Bewerbung lohnt sich“, so der Chemie-Hauptgeschäftsführer. Viele Unternehmen haben erfahrungsgemäß auch noch in der Sommerpause Absagen von bereits zugesagten Bewerbern. Wer also ohne Ausbildungsplatz ist, kann sich – am besten nach einem Anruf in der Personalabteilung – bei den Chemie-Unternehmen bewerben.
Thomas Mayer erläuterte die Ausbildungssituation der Branche: Die Ausbildungsquote beträgt 4,5 Prozent. Von den etwa 3000 jungen Menschen, die derzeit von den Chemieunternehmen im Land ausgebildet werden, absolvieren mehr als 500 ein Studium an der Dualen Hochschule (DH) Baden-Württemberg – dies entspricht 18,3 Prozent der angebotenen Ausbildungsplätze. Lt. Mayer, liegt Baden-Württemberg damit im Bundesvergleich mit großem Abstand an der Spitze.

Konkret haben für den Ausbildungsstart im Herbst 2011 folgende
Unternehmen aus der Region noch Interesse an Bewerbungen:

- Air Liquide Deutschland, Kornwestheim
- Akzo Nobel, Stuttgart
- BASF Pigment, Besigheim
- Brüggemann Chemical, Heilbronn
- Collini, Asperg (noch ein Ausbildungsplatz zum Chemikanten frei)
- Orochemie, Kornwestheim
- Parker Hannifin, Pleidelsheim (gewerblich-technische Berufe)
- Lackfabrik Paul Jaeger, Möglingen (noch ein Ausbildungsplatz
zum Produktionshelfer Chemie frei)
- Salutas Pharma, Gerlingen

______________

Diese Medieninformation ist unter http://medien.chemie.com, dem Internet-Angebot der Chemie-Verbände Baden-Württemberg für die Medien, zu finden.

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