(openPR) Oppenheim/Rhein (mxp) - Nach einer Verschnaufpause mit Schauerwetter und nur mäßigen, im Norden teilweise recht kühlen Temperaturen nimmt der Sommer in den kommenden Tagen einen neuen, zwar kurzen, aber dafür umso heftigeren Anlauf.
Nachdem uns nun gestern erneut eine Kaltfront von Westen überquert hat, die zu Tief Frank gehört, das unter Abschwächung über Dänemark nordostwärts zieht, bleibt seine Luftmassengrenze über dem Süden Deutschlands hängen. Hingegen schwächelt Hoch Annette und hat sich am Schwarzen Meer einen Platz an der Sonne verschafft.
Mit der weiteren Ostverlagerng von Tief Gerrit nordwestlich von Spanien kommt am Mittwoch der Süden, am Donnerstag dann ganz Deutschland auf dessen Vorderseite in den Genuss heißer Luftmassen aus Süden. Dann werden wir im Süden und Südosten mit Höchsttemperaturen um 36 Grad leben müssen. Und selbst in der Lüneburger Heide werden Werte um 30 Grad erreicht. Zum Nachmittag und Abend kommen im Norden und Nordwesten allerdings erste, örtlich heftige Gewitter auf. Sie kündigen wieder deutlich kühlere Meeresluft aus Westen an, die sich wiederum nicht vollständig bis zu den Alpen durchsetzen kann.
Zum Freitag sinken die Höchstwerte im Tagesverlauf auf 25 Grad und darunter im Norden und auf 30 Grad im Süden. Die Neigung zu Gewitterschauern steigt auch in den übrigen westlichen und südlichen Landesteilen.
Am Wochenende ist es dann voraussichtlich vor allem im Nordwesten und Süden unbeständig mit Gewitterschauer. Im Süden wird es wieder wärmer, im Norden bleiben die Werte im gemäßigten Bereich.
Autor Udo Baum, Meteorologe von "Der Wetterbote" (http://www.wetterbote.de) wünscht Ihnen einen kühlen Kopf in einer hoffentlich nicht zu hitzigen Woche.
Pressekontakt:
V.i.S.d.P. und Ansprechpartner für weitere Informationen und Bildmaterial:
Herr Florian Hirschmann
meteoXpress Ltd.
Niederlassung Deutschland









