(openPR) Das Forschungsteam der Deb Group hat sich jüngst gegen starke internationale Konkurrenz durchgesetzt und einen der prestigeträchtigen CASE Awards gewonnen.
Mit einer zukunftsorientierten Idee konnte das Forschungsteam der Deb Group den international bekannten CASE-Award gewinnen. Finanziert wurde der Preis durch den EPSRC, einer Fachgruppe für die Vergabe von Fördergeldern für Forschungen in der Physik und im Ingenieur-Bereich. Der Preis wurde von der „Chemistry Innovation“ initiiert, das eines der 16 Netzwerke für Wissenstransfer (KTN) darstellt.
Mit dem Award wurde eine neuartige Technologie ausgezeichnet, die von der britischen Hull University entwickelt wurde und nach Ansicht der Deb Group echtes Zukunfts-Potenzial besitzt. Dabei handelt es sich um eine Innovation, mit der sich auch in wasserärmeren Gebieten der Welt die hygienischen Standards erhöhen ließen. Die Technologie reduziert die für eine effektive Reinigung und Desinfektion erforderliche Wassermenge um ein Vielfaches. „Mit Hilfe der Fördergelder hoffen wir unsere Rezeptur so weiterzuentwickeln, dass sie letztendlich als vollendetes Produkt auf dem Markt angeboten werden kann“, erklärt Professor Bernard Binks die weiteren Schritte.
Die Auszeichnung wurde in der Kategorie „Produktdesign“ gewonnen, in der lediglich zwei Preise vergeben wurden. Die Fördermittel werden den Doktoranden der englischen Hull University zugutekommen, die schon seit längerem ein Partner-Institut der Deb Group ist. Jon Hines, Forschungsleiter der Deb-Group, zeigte sich über die Preisvergabe sichtlich erfreut: „Wir sind begeistert diese Auszeichnung zu erhalten, da sie die benötigten Ressourcen zur Verfügung stellt, die wir brauchen um das Potenzial unserer aufregenden Idee umzusetzen.“
Auch Darren Ragheb, führender Produktdesigner bei KTN (Knowledge Transfer Networks), bewertete die Innovation positiv: „Deb‘s Award-Bewerbung war deshalb so stark, weil sie einige unserer Schlüsselstrategien betrifft. Es ist eine echte Neuheit und besitzt das Potenzial die Marktbedürfnisse im Bereich der Hand-Hygiene und vieler weiterer Anwendungsfelder zu erfüllen. Da dieses Projekt eine industrielle Bedeutung hat, wird es für die Forschenden der Hull University eine interessante und herausfordernde Erfahrung.“
Das Forschungsprojekt kann dank des Preisgeldes im Oktober 2011 beginnen, bereits jetzt werden Doktoranden für das über 3,5 Jahre dauernde Programm gesucht und interviewt.











