(openPR) Im Rahmen der Unternehmensentwicklung wird die alteingesessene Haaner Firma ENGEMANN u. CO. Internationale Spedition GmbH im Herbst 2011 ihren Firmensitz mit derzeit ca. 40 Mitarbeitern nach Hilden verlegen.
Die im Haaner Industriegebiet Ost ansässige Spedition wurde 1966 gegründet und hat 1982 die aktuellen Räumlichkeiten bezogen, welche nun „aus allen Nähten platzen“. Die positive Entwicklung des Unternehmens und steigende Anforderungen an Sicherheit und gesetzliche Vorgaben machen den Umzug unumgänglich.
„Grundsätzlich wären wir gerne in Haan geblieben,“, sagt André Ventker, Geschäftsführer, „aber wir sind bei der Suche nach geeigneten Flächen für unser Vorhaben nicht fündig geworden!“. Doch nicht nur in Haan war es schwierig eine Fläche zu finden, sondern auch in anderen umliegenden Städten. „Leider sind Speditionen im Logistik-Land-Deutschland nicht überall gerne gesehen.“, fährt André Ventker fort.
Die Entscheidung für den neuen Standort auf dem ehem. Vaillant-Gelände im Hildener Westen fiel jedoch nicht schwer, bietet er doch nahezu ideale Voraussetzungen für das Unternehmen. Die Nähe zu einigen der wichtigsten Kunden in der Region, die gute Verkehrsanbindung und namhafte Logistikunternehmen in der unmittelbaren Nachbarschaft waren nur einige der positiven Aspekte.
Dazu kamen die Vorzüge der angebotenen Fläche, welche über die DIBAG Industriebau AG, München, vermarktet und entwickelt wird.
Die bereits bestehende Umschlagsanlage mit ca. 6.000 m² Fläche wird derzeit um einen ca. 800m² großen zweistöckigen Büroanbau ergänzt. „Der Bürogebäude-Entwurf des Essener Architekturbüros Koschany + Zimmer Architekten, welcher unsere Unternehmensphilosophie widerspiegelt, ist nicht typisch für eine Spedition, soll aber unserem Anspruch an Nachhaltigkeit und Transparenz gerecht werden.“, erklärt Matthias Koehler, Prokurist.
„Das bedeutet auch, dass wir von vorneherein auf umweltschonende Technik setzen. Geheizt wird mit Erdwärme, der Strom wird ökologisch produziert, so dass das Gebäude nahezu keine CO² Emissionen ausstößt.“, führt Matthias Koehler fort. „Lediglich in der Halle müssen wir mit Erdgas heizen, da es dazu noch keine Alternativen gibt.“, ergänzt er.
An die Bewohner der umliegenden Häuser wurde natürlich auch gedacht und so wird der LKW Verkehr ausschließlich über die Anfahrt der Johann-Vaillant-Str. vollzogen, um die Lärmbelästigung auf ein Minimum zu reduzieren. „Eine gute Beziehung zu unseren Nachbarn und der Stadt ist uns sehr wichtig.“ betont André Ventker abschließend.













