Mit 13 Jahren haben nach eigenen Angaben bereits 7% aller Jugendlichen gejobbt; mit 14 Jahren haben weitere 11% damit begonnen. Von den 17-jährigen Schülern sind fast 40% neben der Schule mindestens einmal erwerbstätig gewesen, so der aktuelle Wochenbericht 38/2003 des DIW Berlin. Weitere Analysen der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass Jobben schulischem Erfolg oder anderen Freizeitaktivitäten nicht entgegensteht. Im Gegenteil: Jobbende Schülerinnen und Schüler sind insgesamt überdurchschnittlich aktive Jugendliche. Allerdings kann man bei denjenigen Jugendlichen, die bereits als Kinder (vor Vollendung des 14. Lebensjahrs) gejobbt haben, im Durchschnitt leicht unterdurchschnittliche Schulnoten beobachten.Nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum durch Innovationen: Die Rolle von kleinen und mittleren Unternehmen Unternehmensgründungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen kommen im Innovationsprozess bei der Entwicklung, Nutzung und Verbreitung von Forschungsergebnissen eine bedeutende Rolle zu. Das zeigt der aktuelle Wochenbericht 38/2003 des DIW Berlin. Finanzierungsbeschränkungen stellen ein Haupthindernis für die Entwicklung junger High-Tech-Unternehmen dar. Der Venture-Capital-Markt in Europa ist nur in begrenztem Umfang geeignet, dieses Hemmnis zu beseitigen. Universitäten kommt für den Wissenstransfer eine Schlüsselrolle zu. Unternehmen wissensbasierter Branchen siedeln sich in der Nähe von herausragenden Universitäten an. Auch die meisten Ausgründungen (Spin-offs) aus Universitäten und öffentlichen Forschungseinrichtungen wählen ihren Standort im näheren Umkreis.