(openPR) Rehberg: CDU braucht kein Ost-Programm
Der CDU-Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, Eckhardt Rehberg, sagte am Mittwoch im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe), die CDU brauche kein spezielles Ost-Wahlprogramm, auch wenn die Arbeitslosigkeit doppelt so hoch ist wie im Westen und weite Teile des Ostens als strukturschwach gelten. Ein Ost-Programm müsse schon deshalb nicht sein, weil es im Westen ebenfalls eine hohe Arbeitslosigkeit und strukturschwache Gebiete gebe. Der brandenburgische CDU-Landesvorsitzende Jörg Schönbohm verwies darauf, daß das Wahlprogramm darauf abziele, ganz Deutschland voranzubringen. "Die CDU ist die Partei der deutschen Einheit. Wenn es Deutschland gutgeht, geht es auch dem Osten gut. Wenn es – wie derzeit – Deutschland schlechtgeht, dann geht es dem Osten sehr schlecht," sagte Schönbohm dieser Zeitung. "Ich habe in meinem früheren Leben gelernt, daß es wichtig ist, in Moskau nichts anderes zu sagen als in Washington," fügte der ehemalige Bundeswehrgeneral hinzu.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:






