(openPR) Am 25. Juni 2011 findet der Infotag der Logopädieschule Hannover, einer von 68 privaten Schulen für Logopädie in der Bundesrepublik, statt. In der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr stehen die Schüler und Lehrkräfte bereit, um über Ausbildung und Zukunftsperspektiven eines staatlich anerkannten Logopäden oder einer staatlich anerkannten Logopädin zu informieren. Für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit noch in 2011 eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Logopäden zu beginnen. Neben Informationen über die Finanzierung der Ausbildung, den Unterrichtsablauf und den Wohnmöglichkeiten, stehen die Therapie- und Klassenräume sowie die modernen Fachräume für Besichtigungen zur Verfügung.
Die Ausbildung für Logopädie basiert auf einem einheitlichen Bundesgesetz und dauert drei Jahre. Sie teilt sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil auf. 1.740 Unterrichtsstunden werden mit 2.100 Stunden praktischer Ausbildung ergänzt. Die Sprecherziehung während der Ausbildung wird in Kleingruppen mit bis zu vier Schülern trainiert, während die Stimmbildung im Einzel-Gesangsunterricht ausgebildet wird. Ab dem zweiten Semester führen die Schüler eigene Therapien durch. Sie werden dabei in den schuleigenen Therapieräumen von einem erfahrenen Logopäden der Logopädieschule Hannover unterstützt und begleitet. Die langjährige Berufserfahrung der Lehrkräfte, von denen viele einen Bachelor-Abschluss oder einen Masterabschluss besitzen, ist ein Garant für eine fundierte Ausbildung.
Außerschulische Praktika, die zum Beispiel in Ergotherapie-Praxen oder Kliniken absolviert werden, helfen, das erworbene Wissen in der Praxis zu vertiefen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer weiteren Qualifikation durch ein einjähriges Bachelor-Studium und noch ein aufbauendes Master-Studium an der HAWK. Weitere Qualifizierungsmöglichkeiten sind die von der Logopädieschule Hannover angebotenen Fortbildungslehrgänge für Logopäden. Spätere Beschäftigungsmöglichkeiten sind, neben einer eigenen Praxis für Logopädie oder einem Einsatz in Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen, auch in Schulen für Logopädie zu finden.









