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direct/FAZ: Allensbacher Monatsbericht

19.07.200516:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Allensbacher Monatsbericht

Der Allensbacher Monatsbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung untersucht den Stellenwert des Vertrauens in der deutschen Politik - ein Stichwort, das durch die Vertrauensfrage des Bundeskanzlers und das Warten auf die Entscheidung des Bundespräsidenten außergewöhnlich aktuell ist. Der Bundespräsident ist auch derjenige, der in Deutschland großes Vertrauen genießt - er kommt mit einer Vertrauensquote von 70 Prozent an zweiter Stelle nach der Polizei, die eine Quotze von 73 Prozent erreicht. Die Bundesregierung hingegen genießt nur eine Vertrauensquote von 15 Prozent und steht damit noch hinter dem Bundestag mit einer 19 Prozent-Quote. Das geringste Vertrauen erfahren unter den 22 überprüften Einrichtuingen die Arbeitsämter: nur 6 Prozent der Befragten vertrauen ihnen.

In der jüngsten Allensbacher Umfrage zur Zweitstimmen-Wahlabsicht (Sonttagsfrage), die zwischen dem 6. und 13. Juli bei rund 1400 Befragten durchgeführt wurde, sind bei beiden großen Volksparteien Zustimmungsverluste zu bemerken: Die Union erreicht nur noch einen Wert von 45,2 Prozent, die SDP fällt auf 26,4 Prozent. Die Linkspartei/PDS ist die Gewinnerin der letzten Wochen: Das Institut für Demoskopie hat für sie eine Quote von 9,2 Prozent ermittelt, sie liegt damit vor Grünen (8,2 Prozent) und FDP (8,0 Prozent.)


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