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Heizöl-Aufschläge nach OPEC-Verweigerung

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Viel Lärm um nichts, mag man angesichts der heutigen Rohölnotierungen denken. Gestern deutlich rauf, heute minimale Bewegungen nach oben – die Ankündigung der OPEC, nicht mehr Öl zu fördern, wird von Anlegern nun deutlich differenzierter aufgenommen. Analysten rechnen eh damit, dass die Fraktion rund um Saudi-Arabien, spätestens seit der 73er Ölkrise und dem damit einhergehenden konkurrierenden Gasboom sehr vorausschauend, eh mehr Öl fördert als quotiert und somit einen Ölpreis jenseits der 120 US-Dollar je Barrel verhindert.
Deutsche Heizölverbraucher wollten das heute jedenfalls nicht ausbaden. Die Preise hier stiegen zwar, wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung prognostiziert, doch das Interesse an Orders ging gegen 0. Da wartet man doch lieber ab, ob es nicht wieder nach unten geht. Der vollständige Beitrag kann hier weitergelesen werden:
http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=10295

Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.

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