(openPR) Bioweine im Beutel gab es bereits in der Antike. Heute bestehen diese Beutel (bags) nicht mehr aus Ziegenhaut, sondern einem Verbundmaterial aus HD Polyethylenfolie (Flüssigkeitsdicht, aber Sauerstoffdurchlässig) und einer Aluminiumfolie zur Verbesserung der Sauerstoffdurchlässigkeit. Als Alternative kommen sauerstoffundurchlässige Folien aus Ethyl-Vinylalkohol zum Einsatz. Die Beutel sind mit einem einfach bedienbaren Zapfhahn versehen, ein sicherer Transport wird mittels eines Umkartons gewährleistet.
Dieses Verpackungssystem ist nicht nur hinsichtlich der Energiebilanz und der CO2 Emissionen (Herstellung, Transport, Recycling) allen anderen Flüssigkeitsverpackungen überlegen, sondern reduziert auch die Kosten der Verpackung und es ist lebensmittelsicher und gesundheitlich unbedenklich.
Vorbehalte gegen diese Art der Weinverpackung sind unbegründet, denn es kommt wie bei Wein in Flaschen, alleine auf den Inhalt an. Man wird keinen Grand Cru ind Bag in Box‘ finden, aber gute, saubere und bekömmliche Bioweine aus Frankreich, Spanien und Italien in 3, 5, und 10 Liter BIB bietet das Weinhaus Hartl in Tübingen an.










