(openPR) Es wird ja nun schon seit geraumer Zeit angedacht, eine Quote in den Führungsetagen von Firmen einzuführen, die besagt, dass eine bestimmte Prozentanzahl des Vorstands oder von Aufsichtsräten aus weiblichen Führungskräften bestehen muss.
Nun versucht es die deutsche Ministerin für Bildung, Erziehung und Familie , Frau Schröder, mit Druck auf die Unternehmen, nachdem es Unternehmen nicht geschafft hatten, mehr Frauen in die Entscheidungsgremien zu positionieren. Sie möchte es erreichen, dass sich der Frauenanteil in den Toppositionen von 1000 Unternehmen bis zum Jahr 2013 stufenweise verdreifacht.
Darüber ist ein wahrer Streit unter Experten entflammt.
Vor allem Mittelständler sind gegen diesen Vorstoß, da in ihren Reihen schon zahlreiche Frauen in bestimmenden Positionen seien.
Meines Erachtens läuft eine Quote hierbei Gefahr, eine Quote um der Quote willen zu werden.
Was nutzt eine Quote, wenn die Qualifikation für diese Position nicht passt?
Das kann sich kein Unternehmer leisten. Somit wäre ein gesetzliche Zwangsmaßnahme der verkehrte Weg.
Das soll nicht heißen, dass Frauen nicht qualifiziert sind. Im Gegenteil!
Frauen haben oftmals eine höhere sozialem Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitern.
Sie können sich in viele Entscheidungssituationen besser einfühlen und somit ausgewogener einen Beschluss fassen. Sie sollten, sofern Sie in einer Spitzenposition sind, aber nicht verleiten lassen, wie Männer auf derselben Ebene zu wirken. Sie sollten immer versuchen, Frau zu sein und mit deren Fähigkeiten ihre Stärken zur Geltung kommen zu lassen









