(openPR) Neuer Newsletter des Zivilen Friedensdienstes informiert über Ressourcenkonflikte und „Land Grabbing“
Konflikte um Ressourcen in Entwicklungsländern, von Ackerland über Kohle bis Gold – diesem Thema widmet sich die neue Ausgabe des E-Mail-Newsletters „ZFD aktuell“. Fachkräfte des Zivilen Friedensdienstes berichten aus Sierra Leone, der D.R. Kongo, Liberia und Kolumbien. Ergänzt wird der Themenschwerpunkt durch einen Hintergrundbeitrag zum global zunehmenden „Land Grabbing“: Internationale Konzerne eignen sich Land in armen Ländern an, um dort Nahrungsmittel und Biosprit für die Nachfrage der reichen Länder zu produzieren. Kurz gesagt: Die Armen stillen den Hunger der Reichen.
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Konsortium Ziviler Friedensdienst
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Behrends
c/o AGDF e.V.
Endenicher Str. 41
53115 Bonn
Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein zivilgesellschaftlich-staatliches Programm zur Eindämmung von Gewalt ohne militärische Mittel und zur Stärkung ziviler Kräfte bei der friedlichen Regelung von Konflikten. Das Programm startete 1999. Seitdem wurden mehr als 700 speziell vorbereitete Fachkräfte in Krisenregionen entsandt. Sie unterstützen örtliche Partnerorganisationen in der Krisenprävention, Gewaltminderung und Konfliktnachsorge. Im Zivilen Friedensdienst wirken nichtstaatliche und staatliche Träger zusammen.
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Berlin/Bonn, den 14. Juni 2011. Der Zivile Friedensdienst ist ein wirksames und wichtiges Instrument der deutschen Friedens- und Entwicklungspolitik. Das bescheinigt eine umfassende Evaluierung des ZFD, die jetzt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) vorgelegt wurde. Durchgeführt wurde die Evaluierung von einem unabhängigen Schweizer Forschungsinstitut.
„Die Evaluierung bestätigt, dass der ZFD die Zivilgesellschaft in Krisenregionen erfolgreich in gewaltfreier Konfliktbearbeitung und Friedensförderun…
… seit ihrer Gründung 1945 bislang nicht gelungen, diese skandalösen Zustände zu beheben.
Eine der Hauptursachen des Scheiterns der FAO sei die verfehlte Agrarpolitik der reichen Industriestaaten, prangert die Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung (AGfaN) an. So habe auch die EU durch die Förderung der Tierproduktion zum Hunger in der Welt …
16 Oktober 03
Zum heutigen Welternaehrungstag erklaert die entwicklungspolitische Sprecherin der SPD Bundestagsfraktion, Karin Kortmann:
800 Millionen Menschen auf dieser Welt leiden Hunger, die Mehrzahl sind Frauen und Kinder. Jede Stunde sterben tausend Menschen an Hunger - 24.000 jeden Tag! Diese Situation ist unannehmbar!
Armut ist untrennbar mit …
… Kleinwagen, der 18.000 km pro Jahr fährt.
Fleisch frisst Menschen. Hunger wird gemacht. 40% der Weltgetreideernte und 90% der weltweiten Sojaernte werden an die Masttiere der reichen Nationen verfüttert (10 kg Weizen = 1 kg Fleisch). Allein von der jährlich verfütterten Getreidemenge (600 Millionen Tonnen) würden 2,6 Milliarden Menschen satt. Weltweit …
… Richtungen sowie freie Kreative bis 30 Jahre können ihre Beiträge bis zum 07. Mai 2010 als EPS und PDF (X3:2002) Format (A1 bei 300 dpi) einreichen. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Grafikdesignern und entwicklungspolitischen ExpertInnen, wählen die 15 besten Plakate aus. Sie werden Teil der gleichnamigen Ausstellung sein. Die Gewinnerplakate werden …
… den Hunger in der Welt sein. König: "Wenn man Tiere züchtet, muss man pro Kalorie Fleisch sieben bis vierzehn Kalorien an Tierfutter erzeugen." Das in den reichen Ländern verfütterte Getreide und Soya würde ausreichen, um mehr als 8 Milliarden Menschen mit ausreichend Eiweiss und Kohlehydraten zu versorgen.
Zynischerweise stammen 70% des Futters aus …
… Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.
Zentrales Thema ist dieses Jahr die unbedingte Notwendigkeit der Freiwilligenarbeit zur erfolgreichen Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele. Mit dem Slogan "Wenn nicht ich, wer dann?" haben internationale Entwicklungseinrichtungen, Bundesministerien und Nichtregierungsorganisationen …
… des Jahres“. 2009 wurde das Projekt zum ersten Mal unter dem Titel „Spitzenköche für Hobbyköche“ in Deutschland und weiteren europäischen Ländern durchgeführt. Die zahlreichen Unterstützer, die sich pro bono für das Zustandekommen und die erfolgreiche Vermarktung des Buches engagieren, können bereits auf ein beachtliches Ergebnis zurückblicken: Die ersten …
… immense Verpflichtung für uns alle“, begann Dr. Koch seinen fast zweistündigen Vortrag.
Die Weltbank hat sich dieser Herausforderung gestellt und versucht, mit Ressourcen der reichen Länder Wachstum in den armen Ländern voranzutreiben. Die Weltbank ist keine Bank im herkömmlichen Sinne, vielmehr besteht sie aus zwei Entwicklungshilfeinstitutionen und …
… werden befähigt, einen eigenen Weg aus extremer Armut hin zu einem Leben in Eigenständigkeit zu gehen und nachhaltige Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Ernährung durchzusetzen. In Workshops werden ihnen die wichtigsten Gesundheitsvorsorgemaßnahmen sowie die Nutzung von Moskitonetzen, Insektensprays und anderen Prophylaxemethoden …
Großen Zuspruch erhielt der Beitrag zum Thema „Wir haben den Hunger satt!“, den der Tierschutzfachverband „Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung“ e.V. auf dem Kirchentag in Köln im Bereich „Glauben leben“ des „Markt der Möglichkeiten“ zur Diskussion stellte.
Vielen Teilnehmern des Kirchentags war es bislang leider noch nicht bewusst, wie …
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