Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein zivilgesellschaftlich-staatliches Programm zur Eindämmung von Gewalt ohne militärische Mittel und zur Stärkung ziviler Kräfte bei der friedlichen Regelung von Konflikten. Das Programm startete 1999. Seitdem wurden mehr als 700 speziell vorbereitete Fachkräfte in Krisenregionen entsandt. Sie unterstützen örtliche Partnerorganisationen in der Krisenprävention, Gewaltminderung und Konfliktnachsorge. Im Zivilen Friedensdienst wirken nichtstaatliche und staatliche Träger zusammen.