(openPR) München/Grünwald, 17. Mai 2011 - Im letzten Jahrhundert war es lange Zeit üblich, dass der Mann das Geld der Familie verwaltete. Viele Frauen lassen auch heute noch „ihre Finger davon“. Frauen und Geld - dies ist in vielen Fällen ein Verhältnis ohne Tradition. Aber: Die Hälfte der Deutschen hat geerbt oder steht kurz davor. Die Mehrzahl der Erben sind Frauen.
Es gibt positive Tendenzen. Fast jede vierte berufstätige Frau nahm laut einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach 2010 die Dienste eines Bank-, Versicherungs-, Vermögens- oder Steuerberaters in Anspruch. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von einem Drittel. Entscheidend ist es, den richtigen Partner zu finden.
Um die Bankkunden besser vor Falschberatungen zu schützen, wurde von der Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner das Anlegerschutzgesetz auf den Weg gebracht. Dieses vom Bundestag vor kurzem verabschiedete Gesetz sieht vor, dass sich Berater bei der Bankenaufsicht BAFin registrieren lassen müssen.
Die Erwerbstätigkeitsquote der Frauen steigt seit Jahren kontinuierlich - wie die Lebenserwartung - an. Noch liegt die Durchschnittsrente einer Frau in Westdeutschland bei rund 500 Euro pro Monat. Die Zeit für Frauen ist gekommen, rechtzeitig ein Verhältnis zum Geld aufzubauen, um den Lebensabend künftig sorgenfrei genießen zu können.


















