(openPR) Vielen Jugendlichen ist nicht klar, welche Anforderungen auf sie an einem späteren Arbeitsplatz in der Wirtschaft zu kommen. Ziel der gemeinnützigen Aktion »Jugend in eigener Sache« ist, jungen Menschen schon möglichst früh zu vermitteln, welche Anforderungen Arbeitgeber hinsichtlich persönlicher Kompetenzen und Einstellungen an Berufseinsteigerinnen und -einsteiger stellen.
Die Arbeitsgemeinschaft „Jugend in eigener Sache“ stellt einfach anwendbare Unterrichtsmaterialien für Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung, um diese Anforderungen transparent zu machen und die Kompetenzen und Einstellungen bereits frühzeitig ab Klasse 7 zu fördern. „Je früher die Schule beginnt, die für den Einstieg in das Berufsleben notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, desto besser sind die Ergebnisse.“, betont Frau Prof. Jutta Rump, Professorin an der Fachhochschule Ludwigshafen und anerkannte Expertin für das Thema Beschäftigungsfähigkeit.
Um die Einbindung dieses wichtigen Themas in den Unterricht fördern, haben die Arbeitsgemeinschaft „Jugend in eigener Sache“, vertreten durch die Fachhochschule Ludwigshafen und der Verlag20 beschlossen zu kooperieren. „Lehrerinnen und Lehrer unserer aktiven Community werden basierend auf den vorhandenen Materialien selbst Ideen und Vorschläge entwickeln, wie das Thema in den einzelnen Fächern, Klassenstufen und Bundesländern aufgegriffen werden kann. Ziel ist es, die Einbindung des Themas in den Unterricht möglichst einfach zu machen.“, führt Thomas Flum vom Verlag20 aus.
Um möglichst viele Lehrer und Schüler zu erreichen, werden die Plattform www.verlag20.de und Social Media genutzt. Das Projekt soll sich dabei dynamisch interaktiv mit den Nutzern entwickeln.
Zum Hintergrund: Der Verlag 20 positioniert sich als Lehrer-Community für Unterrichtsmaterialien. Er ist Betreiber der Plattform www.verlag20.de mit im Augenblick rund 4.000 aktiven Mitgliedern. Die Arbeitsgemeinschaft „Jugend in eigener Sache“ besteht aus Deutsche Bank und Fachhochschule Ludwigshafen; das Projekt entstand im Rahmen der bundesweiten Initiative für Beschäftigung.










