(openPR) Weiterbildung "Klinische Pharmazie" der Universität Hamburg erfüllt aktuelle Forderungen des Bundesgesundheitsministeriums
Apotheker sollen ihre Kunden künftig besser über Risiken und Nebenwirkungen aufklären. Derzeit würden immer wieder Mängel in der Beratung festgestellt, heißt es in einem Positionspapier aus dem Bundesgesundheitsministerium.
Hierzu gibt es an der Universität Hamburg ein Weiterbildungsangebot, das diesen Anforderungen Rechnung trägt:
unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Dartsch bietet die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung bereits seit 2008 eine berufsbegleitende Weiterbildung unter dem Titel „Klinische Pharmazie -Arzneimittelbezogene Probleme lösen“ an. Das E-Learning-Format kommt bei den Teilnehmenden sehr gut an, da es besonders viel Flexibilität bietet: Lediglich 3 Präsenzsamstage in Hamburg innerhalb von 5 Monaten sind für die Teilnahme erforderlich.
Über die inhaltlichen Themen hinaus bietet auch die Zusammensetzung des Teilnehmerkreises Mehrwert: hier lernen Klinikpharmazeuten zusammen mit Apothekern aus öffentlichen Apotheken aus unterschiedlichen europäischen Ländern. So lernen die Teilnehmenden, wie die Beratung in anderen Ländern organisiert ist, welche Konzepte und Projekte es beispielsweise in Krankenhäusern in der Schweiz, in Norwegen oder in Luxemburg gibt. Seitens der Veranstalter wird besonderer Wert auf die Moderation gelegt. Eine Teilnehmerin des letzten Laufs schreibt dazu: „…Ihr habt es fertiggebracht, unser internationales Team optimal zu leiten, aus jedem von uns das Beste herauszuprovozieren! Vielen Dank!“
Der nächste Kurs startet am 17.06.2011 (Bewerbungsschluss ist der 25. Mai 2011) mit dem vierwöchigen vorbereitenden Pflichtkurs „Virtuelle Teamarbeit“ bevor es dann am 02.09.2011 mit dem pharmazeutischen Teil weitergeht. Der Kurs endet am 18.02.2012, die wöchentliche Studienzeit beträgt ca.10 Stunden.
Für diesen Kurs wird wieder die Akkreditierung durch die Bundesapothekerkammer beantragt (in den Vorjahren wurden für Teilnahme bis zu 92 Fortbildungspunkte vergeben).
Weitere Details unter: http://www.aww.uni-hamburg.de/Klinische_Pharmazie.html




