(openPR) Es ist wieder soweit. Die studentische Unternehmensberatung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, berater e.V. beschäftigt sich nach der großen Resonanz der MiFID-Studie mit der nächsten großen Finanzmarktreform.
Am 01.Januar 2013 wird die EU-Richtlinie Solvency II in Kraft treten. Nach Basel III wandert damit der Fokus der Märkte von den Banken zu den Versicherungen. Versicherungen werden die Aufsichtsbehörden mit einer qualitativ hochwertigen Solvabilitätssteuerung überzeugen müssen.
Analog zu den Basel-Reformen werden die Auswirkungen der Reform tiefgreifend die Rahmenbedingungen der Versicherungen und indirekt Ihrer Geschäftspartner in den Kapitalanlagegesellschaften verändern.
Wie Basel II zuvor verfolgt Solvency II einen 3-Säulen Ansatz. Die Säulen erstrecken sich von quantitativen Regelungen zur Berechnung des Mindesteigenkapitals bei der Kapitalanlage über qualitative Anforderungen an das Risikomanagement zu vorgeschriebenen Berichterstattungspflichten.
Nach den Banken sollen nun auch die Versicherungen Vorgaben erhalten über Eigenkapital, Risikomanagement und Reporting um sie für zukünftige Krisen zu wappnen.
Doch welche Auswirkungen ergeben sich im Einzelnen?
Die Studie beleuchtet die tiefgreifenden Veränderungen, vor denen Versicherungen, aber auch Kapitalanlagegesellschaften und Finanzdienstleister stehen.
Welcher Veränderungsbedarf ergibt sich bei Produkten, Portfolios und internen Prozessen in den Versicherungen und in den Kapitalanlagegesellschaften?
Die Studie wird es Unternehmen ermöglichen den Herausforderungen von Solvency II erfolgreich zu begegnen.
Interessieren Sie sich für das Thema oder haben Sie Fragen? Besuchen Sie uns auf www.solvency2.berater-mainz.de.









