(openPR) Die Deutsche Akademie für Verwaltung und Wirtschaft (DAVW) blickt auf ein positives erstes Quartal 2011 im Bereich Mikrofinanzierung zurück und kann damit nahtlos an das letzte Jahr anknüpfen. 2010 wurden über 400 Projekte und Unternehmer/innen von der DAVW bei ihren Zielen mit einem Mikrokredit unterstützt. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales war die DAVW somit 2010 das bundesweit führende Mikrofinanzinstitut. Die Landesförderbanken bestätigen den Positivtrend bei Mikrokrediten. Die NRW.BANK z.B. hat seit 2008 fast 380 Mikrokredite vergeben (siehe Pressemitteilung vom 05.04.2011).
Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, da sich hartnäckig das Gerücht hält, Mikrokredite seien nur für Existenzgründungen geeignet. Von dem Förderprogramm können neben Existenzgründern jedoch gerade auch Kleinunternehmer und Selbständige profitieren. Hierfür kommen ganz unterschiedliche Interessentengruppen infrage, angefangen bei Kosmetikstudios, über Ärzte und Steuerberater. Auch die Branchen Handel, Transport und Gastronomie, die üblicherweise nicht von den Banken finanziert werden.
Finanzierungen sind schnell und unbürokratisch ab einem Betrag von 1.000 Euro bis zu 20.000 Euro pro Person möglich. Würden sich z.B. fünf Unternehmer zusammenschließen, um ein gemeinsames Projekt zu finanzieren, könnten sie bis zu 100.000 Euro erhalten.
Unternehmern, die sich für eine Mikrofinanzierung interessieren, steht vor und während der gesamten Kreditlaufzeit ein Fachberater für Unternehmensfinanzierung (FbUF) vor Ort zur Seite. Diese persönliche Beratung und Unterstützung wird durch ein bundesweites Netzwerk von Kooperationspartnern der DAVW gewährleistet.













