(openPR) Manchmal scheinen die Barrieren, die den kleinen und mittelständischen Unternehmen den Weg zu neuen Märkten versperren, unüberwindbar zu sein. Gerade bei Unternehmen, die expandieren möchten und nach Absatzwegen in andere Länder suchen, sind mehrsprachige Exportmanager unbedingt erforderlich. Durch den Einsatz von Fachkräften, welche die jeweilige Landessprache beherrschen und sich mit der Kultur des Verhandlungspartners auskennen, wird die Distanz verringert und Vertrauen aufgebaut. Denn gegenseitiges Vertrauen ist die Basis für erfolgreiche Geschäfte in internationalen Märkten.
Hier leistet die Deutsche Akademie für Verwaltung und Wirtschaft (DAVW) wichtige Dienste im Sinne deutscher Unternehmen. Qualifizierte Fachkräfte mit deutsch-russischem Hintergrund werden im Rahmen einer 12-18 monatigen nebenberuflichen Weiterbildung zu Exportmanagern/-innen (DAVW) und Fachexperten/-innen für Osteuropa (IHK)/(DAVW) sowie zu Projektmanagern/innen (DAVW) und Projektleitern/innen (IHK)/(DAVW) ausgebildet.
Diese Ausbildung erfolgt sehr praxisnah, ist in modularer Form aufgebaut und findet in Form von Intensivseminaren an Wochenenden statt. Die Lehrgänge werden bundesweit angeboten und in Hannover und Nürnberg durchgeführt.
Als Experte mit vielfältigen internationalen Erfahrungen und Kontakten, begleitet der Präsident der EUMU (Europäische Union Mittelständischer Unternehmen), Hatto Brenner diese Ausbildung im Rahmen des in Deutschland einmaligen Modellprojektes „Chance Osteuropa - Exportorientierte Vertriebsoptimierung durch Einsatz neuer Technologien“.
Hatto Brenner:
„Als eine der BRIC-Staaten zählt Russland zu den bedeutendsten Wachstumsregionen. Speziell auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland zeigen eine deutlich positive Tendenz auf und es kann damit gerechnet werden, dass Russland in naher Zukunft zu den wichtigsten Außenhandelspartnern Deutschlands zählt.
Die „Marke“ „Made in Germany“ ist in Russland und anderen russischsprachigen Wirtschaftsregionen hochangesehen. Deutschen Unternehmen, insbesondere in technologisch wichtigen Branchen, bieten sich interessante Absatzchancen.
Die kulturellen wie auch die wirtschaftlichen Beziehungen haben Tradition. Vor dem Hintergrund eines hohen Nachholbedarfes und einer spürbaren Verbesserung der rechtlichen Geschäftsgrundlagen, bietet dieser Wachstumsmarkt an der östlichen Peripherie Europas nicht nur großen Unternehmen, sondern insbesondere auch KMUs (kleine und mittelständische Unternehmen) deutliche Chancen.
Um diese Chancen zu nutzen, ist der Einsatz qualifizierten Fachpersonals erforderlich, welches nicht nur beide Sprachen spricht, sondern welches auch mit den kulturellen Besonderheiten beider Staaten umgehen kann.“
Immer mehr Unternehmen schließen sich dem Projekt „Chance Osteuropa - Exportorientierte Vertriebsoptimierung durch Einsatz neuer Technologien“ an, um mit geringerem Risiko neue Märkte zu erschließen und die Synergie-Effekte eines internationalen Netzwerkes zu nutzen.








