(openPR) Das Veranstaltungsformat World Café wird immer populärer: Mehr und mehr Unternehmen und Non Profit Organisationen interessieren sich für die Methode World Café, weil sie große Gruppen intensiv miteinander ins Gespräch bringt und innerhalb kürzester Zeit handlungsrelevante Ergebnisse erzielt.
Bei der Durchführung von World Cafés wird jedoch auch viel falsch gemacht. Immer wieder werden jedoch unter dem Namen „World Cafe“ Veranstaltungen angeboten, die mit der effektiven Methode zur Großgruppenmethode nicht viel gemein hat.
Das Beratungsunternehmen organisationsberatung.net, Teil der house of competence Gruppe, hat eine Top 10 Liste der größten Missverständnisse zur Methode World Café zusammengestellt:
Die 10 größten Fehlannahmen zur Methode World Café
1. Die Tische eines World Cafés müssen moderiert werden
2. Es werden in jeder Fragerunde unterschiedliche Fragen an den Tischen diskutiert.
3. Die Fragen, die im Rahmen eines World Cafés bearbeitet werden, soll sich der World Café Moderator alleine überlegen.
4. Es ist besser, in einem World Café an eckigen Tischen zu sitzen.
5. Die Räumlichkeiten und die Ausstattung eines World Cafés spielen eine untergeordnete Rolle.
6. Der Gastgeber eines Tisches ist alleine für die Dokumentation der Tischgespräche verantwortlich.
7. Die Dokumentation muss besonders gut strukturiert sein und vor allem gut aussehen.
8. Der Gastgeber eines Tisches muss ein besonders hervorgehobener Repräsentant des Unternehmens sein.
9. Ein World Café dauert zu lang und hält Mitarbeiter von der Arbeit ab.
10. Ein World Café ist aufwändig und teuer.
Antworten und Richtigstellungen finden Sie unter http://www.organisationsberatung.net/methode-world-cafe-haufigste-praxisfehler/









