(openPR) Es ist wie eine Lungenentzündung: Zunächst bemerkt man das etwa nicht so ganz stimmt. Nimmt dies aber nicht so wirklich ernst und lässt es gut sein. Dann wird es immer schlimmer, mann kommt immer mehr in Bedrängnis. Und dann kommt der Punkt an dem es auch schon zu spät ist.
So ähnlich verhält es sich mit Morden, welche durch eine Facebookbekanntschaft entstehen. Und diese Art von Mord wird, wie in dem aktuellsten bekannten Fall von Linda H., nicht der letzte gewesen sein.
Junge Mädchen sitzen vor ihrem PC (oder Notebook), Raum und Zeit finden nur noch im Internet, speziell in sozialen Netzwerken statt. Alles was drumherum stattfindet wird ausgeblendet. Die Neugier, das faszinierende das diese Art von Bekanntschaft ausmacht, sie wird wohl so gut wie jedes junge Mädchen in seinen Bann ziehen. Die Macht, die vom Internet ausgeht, ist für Mörder und Vergewaltiger wie eine hochentwickelte Waffe. Sie brauchen nur noch lernen sie einigermaßen einzusetzen.
Bis es dann zu einem Date kommt und der coole Typ aus Facebook in Wahrheit ein eiskalter Killer ist. Bis sich heraus stellt das der 17-jährige Martin überhaupt nicht der 17-jährige Martin ist.
Sondern ein 37-jähriger Mörder!
Ein Bericht von
Marco Kuehn
http://www.kinderschutz-report.de








