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Weniger Arbeitslose - aber nicht bei Älteren?

Bild: Weniger Arbeitslose - aber nicht bei Älteren?
Herr Fitzel (Geschäftsführer) und Herr Gerlach (v.l.n.r.)
Herr Fitzel (Geschäftsführer) und Herr Gerlach (v.l.n.r.)

(openPR) Der 58-jährige Peter Gerlach hatte Glück und hat einen neuen Arbeitsplatz gefunden

SCHWÄBISCH GMÜND (pm). Durch die Frühjahrsbelebung ist die Arbeitslosenquote im Monat März in Ostwürttemberg um 0,3 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent gesunken. Von dieser Entwicklung haben allerdings die Älteren (ab 50 Jahre) nicht profitieren können. 3 582 Ältere sind arbeitslos, das sind 133 Personen weniger als im Februar. Allerdings ist der prozentuale Anteil der Älteren an allen Arbeitslosen von 35,9 Prozent auf 36,7 Prozent angestiegen. In der Geschäftsstelle Schwäbisch Gmünd sind derzeit 1170 Ältere arbeitslos gemeldet, das entspricht einer Arbeitslosenquote von 6,3 Prozent. Bei den 55-Jährigen und Älteren liegt die Arbeitslosenquote sogar bei 7,4 Prozent.

Auch im Hinblick auf den drohenden Fachkräftemangel ist ein wichtiges Handlungsfeld, die Erwerbspartizipation älterer Menschen zu erhöhen. Durch den demografischen Wandel verändert sich der Aufbau der Alterspyramide. Es gilt die Potenziale Älterer zu nutzen und verstärkt deren Wiedereingliederung zu forcieren.

Deshalb soll aufgezeigt werden, dass ältere Arbeitnehmer für Unternehmen einen Gewinn darstellen. Um den regionalen Bezug darzustellen habe ich ein Beispiel aus dem Raum Schwäbisch Gmünd.

Peter Gerlach ist 58 Jahre, war als Konstruktionsmechaniker beschäftigt und wurde zum 30.11.2009 entlassen. Im An-schluss daran wurde er bei der My-Pegasus-Transfer GmbH qualifiziert. Diese Transfergesellschaften werden von der Agentur finanziert, damit Arbeitslosigkeit vermieden wird. Die Teilnahme an einer solchen Transfergesellschaft ist auf ein Jahr befristet. Doch er hatte Glück: Zum 1.12.2010 hat ihn nun die Firma Balduf-Surface GmbH aus Lindach eingestellt. Die Firma Balduf stellt seit 1970 hochwertige Maschinen her. Durch die große Produktion in Lindach werden nicht nur alle eigenen Maschinen in den Balduf-Werken gebaut, sondern es ist auch möglich, Lohnfertigungen für andere Unternehmen zu übernehmen.

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